"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Abstimmung Pensionskassen: Arbeiter mit kleinem Lohn werden einmal mehr betrogen!
Ich freue mich, dass der Bund meinen Leserbrief zur Rentenklau-Abstimmung vom 7. März 2010 veröffentlicht hat (Ausgabe vom 2. Feb. 20109. Hier mein Leserbrief im Wortlaut:
Ohnehin kleine Renten werden noch gekürzt.
„ArbeiterInnen mit kleinem Lohn sollen mit der Senkung des Umwandlungssatzes einmal mehr betrogen werden. Da sie meistens körperlich härter arbeiten müssen, sterben sie früher und subventionieren deshalb schon heute die Renten der Gutverdienenden. Es ist deshalb doppelt ungerecht, wenn ihnen nun auch noch die ohnehin schon kleine Rente gekürzt wird. Wenn AHV- und Pensionsrente zusammen nur 60 % des letzten Lohnes ausmachen, reicht das bei ihnen ohnehin kaum zum Überleben.“
Harald Jenk, Liebefeld
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