“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

ARMUTlos? Eine Tagung der SP Stadt Bern

ARMUTlos – Eine Tagung der SP Stadt Bern
Samstag, 30. Januar 2009, 09.30 – 13.30 Uhr
Quartierzentrum Wylerhuus, Wylerringstrasse 60, 3014 Bern

Mit Inputreferate von:
Ueli Mäder – Professor für Soziologie, Basel
Thomas Näf – Präsident Kabba, Bern
Rudolf Strahm – Ökonom, Herrenschwanden
Margret Kiener Nellen – Juristin und Nationalrätin, Bolligen

Anmeldung erwünscht: berger.ch@bluewin.ch   

Aus dem Sozialbericht 2008 des Kantons Bern geht hervor, dass es in unserem Kanton 50‘000 Haushalte gibt, die als arm oder armutsgefährdet gelten. Darin leben 90‘000 Betroffene, darunter 20‘000 Kinder!

Der Bericht bietet gute Grundlagen und ist übersichtlich gegliedert. Neue Erkenntisse fördert er allerdings noch wenige zutage.

Neu und wegweisend ist, dass der Bericht Lebensberichte Betroffener enthält. Diese erhalten so eine Stimme. Eine Stimme, die viel zu oft kein Gehör findet. Auch sie brauchen eine starke Lobby.

Die AG Sozialpolitik der SP Bern will deshalb mit ihrer Tagung Betroffenen eine Plattform bieten. Gemeinsam mit PolitikerInnen sollen Ansätze für Massnahmen erarbeitet werden.

Wie steht es z.B. mit der vielbeschworenen Weiterbildung? Erhalten Erwerbslose das notwendige Instrumentarium, sich weiterzubilden? Und in welcher Qualität?

In den Medien und in der öffentlichen Meinung wird das Bild der unmündigen und handlungsunfähigen Erwerbslosen und Armutsbetroffenen nachhaltig zementiert. Stimmt dieses Bild? Und was können wir dagegen tun?

Am Schluss der Veranstaltung soll klar sein, wie mit den erarbeiteten Ansätzen weiter verfahren werden kann. Die Tagung soll Initialzündung sein für weitere Schritte.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*