"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit." Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Automobilist rast mit Tempo 98 durch Konolfingen

Folgende Meldung las ich am Dienstag im Bund: “Die Kantonspolizei hat am Samstagnachmittag bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Konolfingen ein Auto geblitzt, das innerorts mit Tempo 98 unterwegs war. Der Lenker und weitere sieben Personen werden nun verzeigt….”

Thunstrasse in Stalden (Gemeinde Konolfingen)

Fasziniert hat mich der Gedanke, dass sich da 8 Leute in ein Auto hineingezwängt haben (naja, vermutlich war es ein Kleinbus), erschreckt hat mich dagegen, dass es heute noch möglich ist, dass innerorts so schnell gerast wird. Glücklicherweise, war die Polizei zur Stelle (Pressemitteilung), aber dass ist sie, wie der vorliegende Fall zeigt, offensichtlich zu selten, da ihre Ressourcen immer mehr für die Einsätze im Zusammenhang mit Fussball- und Hockheymatches gebraucht werden. Ich hoffe, die letzten Herbst vom Grossen Rat genehmigte Aufstockung der Kantonspolizei kann da etwas Abhilfe schaffen.

Ich glaube allerdings nicht, dass man das Problem nur mit Kontrollen in den Griff kriegt. Meiner Meinung nach, sollte innerorts grundsätzlich nur so schnell gefahren werden dürfen, dass Fussgänger und Velofahrer, Kinder und Betagte nicht gefährdet werden. Konkret hiesse das, innerorts gilt “Generell 30″ und die Strassen müssten entsprechend umgestaltet werden, dass die Versuchung schnell zu fahren klein ist.

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