“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Bankenregulierung nach der Krise – Reichen die Reformen aus?

“too big to fail”- Veranstaltung am 17. März 2011


Der Schweizerische Gewerkschaftsbund veranstaltet am Donnerstag, den 17. März, einen Anlass mit Referat und Diskussion unter dem Titel:
„Bankenregulierung nach der Krise – Reichen die Reformen aus?“
Donnerstag, 17. März 2011, 19.30 bis 21.15 Uhr, im Hörsaal 201 der Universität Bern
(Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4)

Referent ist der Bankenexperte Prof. Martin Hellwig, einer der angesehensten Experten für die Bankenregulierung. Er ist am Max Planck Institute for Research on Collective Goods in Bonn tätig. Da das Thema Bankenregulierung aktuell bleibt und bereits Druck auf die schon jetzt schmalbrüstige „Too-big-to-fail-Regulierung“ besteht, ist das Referat von besonderem Interesse.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

> Flyer

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