“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

1. Advent - der Samichlaus in der Kramgasse

Nach dem Bummeln  in den Seitengassen der unteren Altstadt anlässlich des Sonntagsverkaufes am 1. Advent gehen wir  mit den Kindern jeweils zum Adventssingen und zum Samichlaus in der Kramgasse.

Immer am 1. Adventsonntag,  diesmal am 27. November 2011, kommt nicht nur der Samichlaus, sondern es kommen rund 15 Samichläuse mit ihren Schmutzlis in die Kramgasse. Es ist ein poetisches vorweihnächtliches Event, das der Kramgassleist zusammen mit der Samichlauszunft Bern und unterstützt von der Stadt organisiert und berappt.

Den Auftakt machen um 16.00 Uhr gesungene Weihnachtslieder beim Kreuzgassbrunnen bei der Rathauspost. Die Sänger und Sängerinnen bewegen sich singend dann allmählich von Brunnen zu Brunnen hinauf zum Zytglogge.

Um 16.45 erzählt der Oberchlaus aus dem Erker neben dem Zytglogge  eine Weihnachtsgeschichte, die genau dann endet, wenn der Zytglogge sein Stundenspiel beginnt. Und nach dem letzten fünf Uhr-Stundenschlag des güldigen Hans von Tann auf dem Zytglogge strömen rund 15 Samichäuse mit ihren Schmutzlis aus dem alt erwürdigen Turm und verteilen sich auf der Gasse. Dann dürfen ihnen die Kinder ihre Versli, Lieder oder Musikstücke darbieten. Spätestens um 18.00 Uhr sind alle 2’000 Lebkuchen und Mandarinli verteilt und  die Säcke der Chläuse leer.

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