“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Claude Monet im Grand Palais in Paris

 

Noch bis am 24. Januar 2011 zeigt die Nationalgalerie im Grand Palais in Paris eine grosse, 200 Bilder umfassende Monet Ausstellung (http://www.monet2010.com/). Den Veranstaltern gelingt es gut, die malerische Entwicklung von Monet aufzuzeigen und die meisten Schlüsselwerke sind an der Ausstellung vertreten, was an sich schon eine Leistung ist. Leider eignen sich die dunklen und schlauchförmigen Ausstellungsräume aber nicht, um die Bilder richtig zur Geltung zu bringen, und auch die erklärenden Texte sind eher oberflächlich und beschränken sich vor allem auf die zeitliche Achse. Der Höhepunkt der Ausstellung waren für mich die fünf Bilder der Kathedrale von Rouen, die schon eine fast transzendentale Ausstrahlung haben. Der Tiefpunkt der Ausstellung ist der leider ausgerechnet letzte Saal, der die Periode der Seerosen behandelt, wo aber nur unvollendete oder wenig interessante Bilder gezeigt werden. Der Ausstellung fehlt damit ein würdiger Abschluss und sie hinterlässt bei mir das Gefühl eine Ausstellung in einem Shopping-Center besucht zu haben, deren hauptsächlicher Zweck ist, Kunden bzw. Touristen anzuziehen. Trotzdem kann ich allen Monet-Liebhabern den Besuch empfehlen, insbesondere auch deshalb, weil die Eintrittspreise mit 12 € nicht besonders hoch sind. Wegen der grossen Nachfrage empfiehlt es sich, die Billette rechtzeitig im Vorverkauf zu erwerben oder aber schon sehr früh am Morgen anzustehen.

Meinungen von anderen Bloggern zur Ausstellung: English MuseInfiniteBody, Parisbynumbers, derkunstblog


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*