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	<title>Comments for Harald  Jenk</title>
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	<description>Grossrat Kanton Bern; Weblog zum Dampf machen und Dampf ablassen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:44:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Der Blog war abgestürzt by Martina</title>
		<link>http://www.jenk.ch/der-blog-war-abgesturzt/comment-page-1/#comment-2408</link>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:44:00 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Blog. Die Zitate sind super. Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Blog. Die Zitate sind super. Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Gemeindefusionen im Kanton Bern &#8211; Lockerung der Bestandesgarantie by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/gemeindefusionen-kanton-bern-lockerung-bestandesgarantie/comment-page-1/#comment-2406</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>Artikel im Bund vom 29. Januar 2012

http://www.derbund.ch/bern/Ein-Mosaik-von-Minigemeinden/story/14288803</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel im Bund vom 29. Januar 2012</p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/bern/Ein-Mosaik-von-Minigemeinden/story/14288803">http://www.derbund.ch/bern/Ein-Mosaik-von-Minigemeinden/story/14288803</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstimmung vom  11. März &#8211; Initiative 6 Wochen Ferien by Charlotte</title>
		<link>http://www.jenk.ch/abstimmung-vom-11-marz-initiative-6-wochen-ferien/comment-page-1/#comment-2405</link>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14278#comment-2405</guid>
		<description>Hhallo Leute.
Ich werde für die Initiative Stimmen und ihr solltet das auch tun. Wenn man 50% arbeitet hat man nämlich nur auf 1/2 der Ferien zugute. Also so 2 Wochen im Jahr. Kann man mit Überstunden ausgleichen, doch wenn man berufsbegleitend eine Fachhochschule besucht? Da kann man sich vielleicht 1e Woche im Jahr erholen, ansonsten büffelt man entweder für die Prüfungen (Samstags hat man ja auch &quot;schule&quot;) oder man macht überstunden, um mehr Ferien zu haben, um für die Prüfungen zu büffelln....
Hoch leben 6 Wochen Ferien!
Bitte Leute, entscheidet euch für Demokratische Freiheit, Workaholics und Burnouts könnt ihr dann immer noch haben und sein, keine Panik.
Ein hoch auf die Erholung! 
Danke.
Charly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hhallo Leute.<br />
Ich werde für die Initiative Stimmen und ihr solltet das auch tun. Wenn man 50% arbeitet hat man nämlich nur auf 1/2 der Ferien zugute. Also so 2 Wochen im Jahr. Kann man mit Überstunden ausgleichen, doch wenn man berufsbegleitend eine Fachhochschule besucht? Da kann man sich vielleicht 1e Woche im Jahr erholen, ansonsten büffelt man entweder für die Prüfungen (Samstags hat man ja auch &#8220;schule&#8221;) oder man macht überstunden, um mehr Ferien zu haben, um für die Prüfungen zu büffelln&#8230;.<br />
Hoch leben 6 Wochen Ferien!<br />
Bitte Leute, entscheidet euch für Demokratische Freiheit, Workaholics und Burnouts könnt ihr dann immer noch haben und sein, keine Panik.<br />
Ein hoch auf die Erholung!<br />
Danke.<br />
Charly</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Auf Kaffeefahrt mit der Vilsana AG by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/kaffeefahrt-schaukaeserei-vilsana-ag-mettau/comment-page-1/#comment-2404</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14353#comment-2404</guid>
		<description>Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb wurde an die neuesten Gegebenheiten angepasst. Die Bestimmungen treten im April 2012 in Kraft. Neu gelten falsche Gewinnversprechungen (besser bekannt als „Kaffeefahrten“) als unlauter, aber auch die Nichtbeachtung des Sterneintrags im Telefonbuch oder Geschäftsmodelle, die nach dem Schneeballprinzip funktionieren. Sensationelles Herzstück der Neuregelung ist aber die Bestimmung, dass missbräuchliche einseitige Allgemeine Geschäftsbedingungen (Klauseln im „Kleingedruckten“) ungültig sind.

Die Stiftung für Konsumentschutz hat die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen, welche die Konsumentinnen und Konsumenten 2012 unmittelbar betreffen, auf einem Merkblatt zusammengetragen.

http://konsumentenschutz.ch/files/12_01_Merkblatt_Gesetzesaenderungen%202012_ab.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb wurde an die neuesten Gegebenheiten angepasst. Die Bestimmungen treten im April 2012 in Kraft. Neu gelten falsche Gewinnversprechungen (besser bekannt als „Kaffeefahrten“) als unlauter, aber auch die Nichtbeachtung des Sterneintrags im Telefonbuch oder Geschäftsmodelle, die nach dem Schneeballprinzip funktionieren. Sensationelles Herzstück der Neuregelung ist aber die Bestimmung, dass missbräuchliche einseitige Allgemeine Geschäftsbedingungen (Klauseln im „Kleingedruckten“) ungültig sind.</p>
<p>Die Stiftung für Konsumentschutz hat die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen, welche die Konsumentinnen und Konsumenten 2012 unmittelbar betreffen, auf einem Merkblatt zusammengetragen.</p>
<p><a href="http://konsumentenschutz.ch/files/12_01_Merkblatt_Gesetzesaenderungen%202012_ab.pdf">http://konsumentenschutz.ch/files/12_01_Merkblatt_Gesetzesaenderungen%202012_ab.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on E-Voting im Kanton Bern &#8211; 2. Pilotversuch im März 2012 by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/evoting-kanton-bern-volksabstimmung-maerz-2012/comment-page-1/#comment-2394</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14242#comment-2394</guid>
		<description>Es geht rasch vorwärts, wie aus der Medienmitteilung der Staatskanzlei vom 26. Januar 2012 ersichtlich ist:

&quot;E-Voting: Gesuch um flächendeckende Testabstimmung auf eidgenössischer Ebene

Anlässlich der Eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Juni 2012 soll E-Voting für alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer im Kanton Bern ermöglicht werden. Der Regierungsrat hat bei der Bundeskanzlei ein entsprechendes Gesuch gestellt. Voraussetzung für den flächendeckenden E-Voting-Versuch ist ein erfolgreicher Test bei den eidgenössischen Abstimmungen vom 11. März. An diesem Test beteiligen sich die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer von 19 Berner Gemeinden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht rasch vorwärts, wie aus der Medienmitteilung der Staatskanzlei vom 26. Januar 2012 ersichtlich ist:</p>
<p>&#8220;E-Voting: Gesuch um flächendeckende Testabstimmung auf eidgenössischer Ebene</p>
<p>Anlässlich der Eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Juni 2012 soll E-Voting für alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer im Kanton Bern ermöglicht werden. Der Regierungsrat hat bei der Bundeskanzlei ein entsprechendes Gesuch gestellt. Voraussetzung für den flächendeckenden E-Voting-Versuch ist ein erfolgreicher Test bei den eidgenössischen Abstimmungen vom 11. März. An diesem Test beteiligen sich die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer von 19 Berner Gemeinden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Ein Hundegesetz für den Kanton Bern by Berner</title>
		<link>http://www.jenk.ch/ein-hundegesetz-fur-den-kanton-bern/comment-page-1/#comment-2393</link>
		<dc:creator>Berner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:56:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14334#comment-2393</guid>
		<description>Was aus finanziellen Gründen leider zu kurz kommt, ist die Prävention in den Kindergärten und Primarschulen, mit welcher vor allem der Kanton Neuenburg sehr gute Erfahrungen gemacht hat. 

Das würde ich als sehr sinnvoll erachten und das Geld wäre sicherlich sehr gut &quot;investiert&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was aus finanziellen Gründen leider zu kurz kommt, ist die Prävention in den Kindergärten und Primarschulen, mit welcher vor allem der Kanton Neuenburg sehr gute Erfahrungen gemacht hat. </p>
<p>Das würde ich als sehr sinnvoll erachten und das Geld wäre sicherlich sehr gut &#8220;investiert&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Auf Kaffeefahrt mit der Vilsana AG by Schneider Alex</title>
		<link>http://www.jenk.ch/kaffeefahrt-schaukaeserei-vilsana-ag-mettau/comment-page-1/#comment-2392</link>
		<dc:creator>Schneider Alex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:03:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14353#comment-2392</guid>
		<description>Nein, nicht in den Papierkorb! Erstatten Sie eine Anzeige bei:
Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg. Schildern Sie ihre Erlebnisse bei der Kaffeefahrt.
Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg
Kirchplatz 2
Postfach
4310 Rheinfelden
Tel.: 061 836 96 66
Fax: 061 836 96 60

Jeder Detailhändler ist verpflichtet, die Preise seiner Produkte anzuschreiben und diese zum angeschriebenen Preis zu verkaufen. Wer Gewinnversprechungen macht und diese nicht einhält macht sich strafbar! Die Behörden im Aargau schlafen. Der Vilsana AG in Mettau muss das Handwerk gelegt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht in den Papierkorb! Erstatten Sie eine Anzeige bei:<br />
Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg. Schildern Sie ihre Erlebnisse bei der Kaffeefahrt.<br />
Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg<br />
Kirchplatz 2<br />
Postfach<br />
4310 Rheinfelden<br />
Tel.: 061 836 96 66<br />
Fax: 061 836 96 60</p>
<p>Jeder Detailhändler ist verpflichtet, die Preise seiner Produkte anzuschreiben und diese zum angeschriebenen Preis zu verkaufen. Wer Gewinnversprechungen macht und diese nicht einhält macht sich strafbar! Die Behörden im Aargau schlafen. Der Vilsana AG in Mettau muss das Handwerk gelegt werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Weltwoche Artikel über Bruno Zuppiger by LukasTreichler</title>
		<link>http://www.jenk.ch/weltwoche-artikel-svp-bruno-zuppiger/comment-page-1/#comment-2390</link>
		<dc:creator>LukasTreichler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:47:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13784#comment-2390</guid>
		<description>Wenn ich Weltwoche nur schon höre. Jetzt haben die Saubermann-Faschos ein ultra komunistisches “Neuschweizer Manifest” rausgebracht, um Secondos zu diskreditieren. Ich schäeme vor Wut, natürlich ein Kuriosum voller Halbwisen und Ketzer Aussagen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Weltwoche nur schon höre. Jetzt haben die Saubermann-Faschos ein ultra komunistisches “Neuschweizer Manifest” rausgebracht, um Secondos zu diskreditieren. Ich schäeme vor Wut, natürlich ein Kuriosum voller Halbwisen und Ketzer Aussagen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstimmung vom  11. März &#8211; Initiative 6 Wochen Ferien by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/abstimmung-vom-11-marz-initiative-6-wochen-ferien/comment-page-1/#comment-2389</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:42:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14278#comment-2389</guid>
		<description>Lieber Herr Kuert

Das Problem ist, dass die Forderung nach 6 Wochen Ferien für alle Arbeitnehmenden gilt, egal ob diese Kinder oder Eltern betreuen müssen und egal ob die Belastung am Arbeitsplatz besonders gross ist oder nicht. Branchenvereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern können die je nach Branche unterschiedlichen Bedingungen meiner Meinung nach besser berücksichtigen, genauso wie bei den Lohnverhandlungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kuert</p>
<p>Das Problem ist, dass die Forderung nach 6 Wochen Ferien für alle Arbeitnehmenden gilt, egal ob diese Kinder oder Eltern betreuen müssen und egal ob die Belastung am Arbeitsplatz besonders gross ist oder nicht. Branchenvereinbarungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern können die je nach Branche unterschiedlichen Bedingungen meiner Meinung nach besser berücksichtigen, genauso wie bei den Lohnverhandlungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstimmung vom  11. März &#8211; Initiative 6 Wochen Ferien by Matthias Kuert</title>
		<link>http://www.jenk.ch/abstimmung-vom-11-marz-initiative-6-wochen-ferien/comment-page-1/#comment-2388</link>
		<dc:creator>Matthias Kuert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:31:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14278#comment-2388</guid>
		<description>Lieber Herr Jenk
Die Ferienansprüche sind ein zentraler Teil der Arbeitsbedingungen. Und sie haben sehr wohl einen Zusammenhang mit dem Zustand der Sozialversicherungen. So z.b. in der IV. Wenn heute 10 bis 15 Prozent der 63-jährigen invalide sind, hat dies mit der zunehmenden Belastung am Arbeitstplatz, der Verdichtung der Arbeit usw. zu tun. Die Kosten von Stress am Arbeitsplatz werden auf 10 Mrd. Franken jährlich beziffert. Ein Teil davon fällt in den Sozialwerken an. Leute die gesundheitlich ausfallen, können zudem die AHV nicht finanzieren. 
Es braucht deshalb klar mehr Erholung am Stück. Es ist belegt, dass eine vollständige Regenration nur bei 2-3 Wochen Ferien am Stück statt finden kann. Das ist mit den heutigen Ferienansprüchen nicht möglich. 6 Wochen Ferien sind deshalb ein Beitrag in die richtige Richtung. Und punkto Vereinbarkeit sind gerade die wenigen Ferien der Eltern und die vielen Ferien der Kinder ein Problem. Dieses wird durch mehr Ferien für die Eltern entschärft. 
Klar ist, dass es punkto Vereinbarkeit auch noch weiteres zu tun gibt. Aber die einen wichtigen Anliegen gegen die anderen auszuspielen, ist nicht der richtige Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Jenk<br />
Die Ferienansprüche sind ein zentraler Teil der Arbeitsbedingungen. Und sie haben sehr wohl einen Zusammenhang mit dem Zustand der Sozialversicherungen. So z.b. in der IV. Wenn heute 10 bis 15 Prozent der 63-jährigen invalide sind, hat dies mit der zunehmenden Belastung am Arbeitstplatz, der Verdichtung der Arbeit usw. zu tun. Die Kosten von Stress am Arbeitsplatz werden auf 10 Mrd. Franken jährlich beziffert. Ein Teil davon fällt in den Sozialwerken an. Leute die gesundheitlich ausfallen, können zudem die AHV nicht finanzieren.<br />
Es braucht deshalb klar mehr Erholung am Stück. Es ist belegt, dass eine vollständige Regenration nur bei 2-3 Wochen Ferien am Stück statt finden kann. Das ist mit den heutigen Ferienansprüchen nicht möglich. 6 Wochen Ferien sind deshalb ein Beitrag in die richtige Richtung. Und punkto Vereinbarkeit sind gerade die wenigen Ferien der Eltern und die vielen Ferien der Kinder ein Problem. Dieses wird durch mehr Ferien für die Eltern entschärft.<br />
Klar ist, dass es punkto Vereinbarkeit auch noch weiteres zu tun gibt. Aber die einen wichtigen Anliegen gegen die anderen auszuspielen, ist nicht der richtige Weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstimmung vom 11. März &#8211; Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» by Schneider Alex</title>
		<link>http://www.jenk.ch/abstimmung-volksinitiative-schlussmitbau-zweitwohnungen/comment-page-1/#comment-2385</link>
		<dc:creator>Schneider Alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:54:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14284#comment-2385</guid>
		<description>Zeitweise bewohnte Wohnungen sind in den meisten Fällen Luxusinvestitionen. Sie belasten mit der zugehörigen Infrastruktur die Landschaft, sind ressourcen- und energieintensiv und fördern die Mobilität über lange Distanzen. Sie konkurrenzieren den Bau von Hauptwohnsitzen in einem immer knapper werdenden Siedlungsraum und erhöhen damit das Mietpreisniveau. Die Infrastruktur der Standortgemeinden muss für einen Spitzenbedarf unverhältnismässig stark ausgebaut werden.  Da der Bau von Zweitwohnungen in vielen touristischen Gemeinden ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist, müssen stets neue Zweitwohnungen gebaut werden, um den Beschäftigungsgrad im Baugewerbe halten zu können. Die Schweiz ist wegen des attraktiven Alpenraums und der günstigen Steuersituation ein bevorzugtes Land für den Bau von Zweitwohnungen. Auch in den Agglomerationen nimmt der Bau von nur zeitweise bewohnten Wohnungen durch begüterte Beschäftigte zu und belastet damit den Wohnungsmarkt für Hauptwohnsitze.

Mit der Einschränkung des Zweitwohnungsbaus soll der Druck zur Vermietung von bestehenden Zweitwohnungen erhöht werden. Mit der Verknappung der Zahl der Zweitwohnungen kann auch die Auslastung der bestehenden Hotels verbessert werden. Die ländlichen Gebiete und Tourismusregionen sollen nicht über den Bau von neuen Zweitwohnungen gefördert werden. Finanzausgleich und wenn nötig Abwanderung sollen das wirtschaftliche Gleichgewicht in diesen Regionen herstellen.

Die Umsetzung der Volksinitiative ist mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Solange aber keine alternativen Lösungen mit gleicher Wirkung aufgezeigt werden können, ist sie mit aller Kraft zu unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitweise bewohnte Wohnungen sind in den meisten Fällen Luxusinvestitionen. Sie belasten mit der zugehörigen Infrastruktur die Landschaft, sind ressourcen- und energieintensiv und fördern die Mobilität über lange Distanzen. Sie konkurrenzieren den Bau von Hauptwohnsitzen in einem immer knapper werdenden Siedlungsraum und erhöhen damit das Mietpreisniveau. Die Infrastruktur der Standortgemeinden muss für einen Spitzenbedarf unverhältnismässig stark ausgebaut werden.  Da der Bau von Zweitwohnungen in vielen touristischen Gemeinden ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist, müssen stets neue Zweitwohnungen gebaut werden, um den Beschäftigungsgrad im Baugewerbe halten zu können. Die Schweiz ist wegen des attraktiven Alpenraums und der günstigen Steuersituation ein bevorzugtes Land für den Bau von Zweitwohnungen. Auch in den Agglomerationen nimmt der Bau von nur zeitweise bewohnten Wohnungen durch begüterte Beschäftigte zu und belastet damit den Wohnungsmarkt für Hauptwohnsitze.</p>
<p>Mit der Einschränkung des Zweitwohnungsbaus soll der Druck zur Vermietung von bestehenden Zweitwohnungen erhöht werden. Mit der Verknappung der Zahl der Zweitwohnungen kann auch die Auslastung der bestehenden Hotels verbessert werden. Die ländlichen Gebiete und Tourismusregionen sollen nicht über den Bau von neuen Zweitwohnungen gefördert werden. Finanzausgleich und wenn nötig Abwanderung sollen das wirtschaftliche Gleichgewicht in diesen Regionen herstellen.</p>
<p>Die Umsetzung der Volksinitiative ist mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Solange aber keine alternativen Lösungen mit gleicher Wirkung aufgezeigt werden können, ist sie mit aller Kraft zu unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die schönsten Lieder der Arbeiterbewegung: Le Temps des cerises by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/die-schoensten-lieder-der-arbeiterbewegung-le-temps-des-cerises/comment-page-1/#comment-2383</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:41:33 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Hinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Die schönsten Lieder der Arbeiterbewegung: Le Temps des cerises by Pole</title>
		<link>http://www.jenk.ch/die-schoensten-lieder-der-arbeiterbewegung-le-temps-des-cerises/comment-page-1/#comment-2380</link>
		<dc:creator>Pole</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:34:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=9791#comment-2380</guid>
		<description>Sehr schönes Lied doch leider ist es wie alle Versionen die ich gefunden habe nicht komplett während des Krieges 1870 wurde noch eine Strophe hinzugefügt :
Quand il reviendra le temps des cerises 
Pendores idiots magistrats moqueurs 
Seront tous en fête. 
Les bourgeois auront la folie en tête 
A l&#039;ombre seront poètes chanteurs. 
Mais quand reviendra le temps des cerises 
Siffleront bien haut chassepots vengeurs.

Was sich leider die Chansoniers nicht trauen zu singen oder einfach ignorieren was ich sehr schade finde
Leider sollte zu diesem Lied auch immer &quot;la semaine sanglante&quot; dazugehören damit wir nie vergessen wie wichtig eine richtige Aurüstung ist!!



Damit die Sozialisten sich wieder mal aus ihren Sesseln erheben!!
Gruss Pole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schönes Lied doch leider ist es wie alle Versionen die ich gefunden habe nicht komplett während des Krieges 1870 wurde noch eine Strophe hinzugefügt :<br />
Quand il reviendra le temps des cerises<br />
Pendores idiots magistrats moqueurs<br />
Seront tous en fête.<br />
Les bourgeois auront la folie en tête<br />
A l&#8217;ombre seront poètes chanteurs.<br />
Mais quand reviendra le temps des cerises<br />
Siffleront bien haut chassepots vengeurs.</p>
<p>Was sich leider die Chansoniers nicht trauen zu singen oder einfach ignorieren was ich sehr schade finde<br />
Leider sollte zu diesem Lied auch immer &#8220;la semaine sanglante&#8221; dazugehören damit wir nie vergessen wie wichtig eine richtige Aurüstung ist!!</p>
<p>Damit die Sozialisten sich wieder mal aus ihren Sesseln erheben!!<br />
Gruss Pole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nachdenklich &#8211; Pedro Wirz in der Kunsthalle Bern by Pedro Wirz</title>
		<link>http://www.jenk.ch/nachdenklich-pedro-wirz-kunsthalle-bern/comment-page-1/#comment-2379</link>
		<dc:creator>Pedro Wirz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13860#comment-2379</guid>
		<description>danke! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke! <img src='http://www.jenk.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Skilift Selital &#8211; Skifahren mit Sicht auf das Nebelmeer by Mister Spex</title>
		<link>http://www.jenk.ch/skilift-selital-gurnigel-skifahren-nebelmeer/comment-page-1/#comment-2376</link>
		<dc:creator>Mister Spex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:23:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=14195#comment-2376</guid>
		<description>Endlich kann es losgehen. Ich freue mich auch schon auf den ersten Schnee...mal sehen, was er denn zu uns kommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kann es losgehen. Ich freue mich auch schon auf den ersten Schnee&#8230;mal sehen, was er denn zu uns kommt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nachdenklich &#8211; Pedro Wirz in der Kunsthalle Bern by martin</title>
		<link>http://www.jenk.ch/nachdenklich-pedro-wirz-kunsthalle-bern/comment-page-1/#comment-2374</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 09:35:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13860#comment-2374</guid>
		<description>sie sind gruen hinter den ohren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sie sind gruen hinter den ohren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Skifahren auf dem Gurten und anderswo in der Agglomeration Bern by Geburtstagskalender</title>
		<link>http://www.jenk.ch/skifahren-skilift-gurten-agglomeration-bern/comment-page-1/#comment-2373</link>
		<dc:creator>Geburtstagskalender</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:45:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=2066#comment-2373</guid>
		<description>sieht toll aus. ist sicher ein besuch wert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sieht toll aus. ist sicher ein besuch wert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Was tun gegen Fussgängerunglücke auf Fussgängerstreifen? by Andi</title>
		<link>http://www.jenk.ch/verkehrssicherheit-fussgaengerungluecke-fussgaengerstreifen/comment-page-1/#comment-2372</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:28:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13314#comment-2372</guid>
		<description>Ich erlebe es im Ausland immer wieder, dass &lt;a href=&quot;http://blog.jacomet.ch/?p=7690&quot;&gt;erhöhte Fussgängerstreifen und Schwellen&lt;/a&gt; den Verkehrfluss automatisch verlangsamen. Bisweilen sind solche &quot;Verlangsamer&quot; auch einfach so am Dorfeingang zu finden. 

Interessanterweise spricht hierzulande niemand von diesen Dingern, die praktisch von selbst viele Innerorts-Rasereien verhindern. Und jede weniger ist eine besser!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erlebe es im Ausland immer wieder, dass <a href="http://blog.jacomet.ch/?p=7690">erhöhte Fussgängerstreifen und Schwellen</a> den Verkehrfluss automatisch verlangsamen. Bisweilen sind solche &#8220;Verlangsamer&#8221; auch einfach so am Dorfeingang zu finden. </p>
<p>Interessanterweise spricht hierzulande niemand von diesen Dingern, die praktisch von selbst viele Innerorts-Rasereien verhindern. Und jede weniger ist eine besser!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Happige Preiserhöhung der Libero-Mehrfahrtenkarten by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/libero-bern-abo-mehrfahrtenkarte-preiserhoehung/comment-page-1/#comment-2362</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 19:06:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13252#comment-2362</guid>
		<description>Es kommt noch schlimmer. Wie ich heute gelesen habe, sind die Mehrfahrten Karten ab sofort nicht mehr für eine feste Anzahl Zonen gültig, sondern man muss sagen für welche Zonen. Die Flexibilität wird damit abgeschafft. Die ganzen Änderungen auf den Fahrlplanwechsel zielen offensichtlich vor allem darauf ab, die Rabatte für gelegentlichen ÖV-Benutzer möglichst abzuschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt noch schlimmer. Wie ich heute gelesen habe, sind die Mehrfahrten Karten ab sofort nicht mehr für eine feste Anzahl Zonen gültig, sondern man muss sagen für welche Zonen. Die Flexibilität wird damit abgeschafft. Die ganzen Änderungen auf den Fahrlplanwechsel zielen offensichtlich vor allem darauf ab, die Rabatte für gelegentlichen ÖV-Benutzer möglichst abzuschaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Sicherheit in Fussballstadien &#8211; Hooligans und Pyrotechnik by Harald Jenk</title>
		<link>http://www.jenk.ch/sicherheit-fussballstadien-hooligans-und-pyrotechnik/comment-page-1/#comment-2361</link>
		<dc:creator>Harald Jenk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:10:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jenk.ch/?p=13198#comment-2361</guid>
		<description>Das wäre nicht nötig gewesen: wegen  der mangelnden Konsequenz der Fussballclubs kam es jetzt auch in der Schweiz beim Match YB-Sion zu einem Unglück mit Pyros. Seltsam nur, das dies erst Tage später bekannt wurde. http://www.derbund.ch/bern/Jugendlicher-an-YBMatch-von-Pyro-schwer-verletzt/story/30012438</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre nicht nötig gewesen: wegen  der mangelnden Konsequenz der Fussballclubs kam es jetzt auch in der Schweiz beim Match YB-Sion zu einem Unglück mit Pyros. Seltsam nur, das dies erst Tage später bekannt wurde. <a href="http://www.derbund.ch/bern/Jugendlicher-an-YBMatch-von-Pyro-schwer-verletzt/story/30012438">http://www.derbund.ch/bern/Jugendlicher-an-YBMatch-von-Pyro-schwer-verletzt/story/30012438</a></p>
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