“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Demokratie mit Reiskörnern

Heute habe ich auf dem Weg nach Hause noch die Ausstellung “Ungleichheiten” in der Grossen Halle der Reitschule besucht. Die Künstlergruppe «Stan‘s Cafe» aus Birmingham stellt mithilfe von Reiskörnern verschiedenste Statistiken nach, z.B. auch das Verhältnis der Anzahl Parlamentarier in Nationalrat und Ständerat zur Gesamtbevölkerung der Schweiz (siehe Bild). Es ist doch eindrücklich zu sehen, welch grosse Verantwortung unsere Repräsentanten in den den beiden Räten tragen. Allerdings bezweifle ich, dass dies auch allen bewusst ist. Ein Besuch der Ausstellung, welche nur noch bis am Sonntag, dem 30. Januar 2011 dauert, würde ihnen nicht schaden.

> mehr Informationen zur Ausstelllung.

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