“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Der Steuerrechner für die Steuergerechtigkeitsinitiative

www.steuer-gerechtigkeit.ch/

Drei für ein Ja zur Initiative “”Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb” der SP am 28. November.
  1. Die obersten 1 % der Einkommen und Vermögen in der Schweiz sollen auch dann eine massvolle Mindeststeuer zahlen, wenn sie ihre “Zelte” in die Steueroasen der Zentral- oder Ostschweiz verlegt haben. Herren wie Ospel, Vasella und Schmidheiny dürfen sich nicht noch mehr der sozialen Verantwortung entziehen (vgl. Abstimmungsbüchlein S. 25 – 27).
  2. Verlierer des ungebremsten so geannnten Steuerwettbewerbs sind die grosse Mehrheit der Kantone und Gemeinden, die aufgrund ihrer Grösse, Topografie und Struktur ihre Steuern nicht einfach senken können. Sie brauchen Einnahmen für den Service public zugunsten aller EinwohnerInnen. Die Initiative gibt Kantonen und Gemeinden gleiche Spiesse und stärkt daher die Schweiz!
  3. Die Initiative schreibt das Verbot der degressiven Steuersätze in die Verfassung (Art. 129 Abs. 2bis d.). Ein richtiger Bundesgerichtsentscheid zu Obwalden könnte sonst später abgeschwächt werden.
Der Steuerrechner zeigt Ihnen auf, wie sich diese Initiative für Sie persönlich auswirkt:
www.steuer-gerechtigkeit.ch/index.php?id=10
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