“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Die Städtischen Dionysien - Festspiel für Jung und Alt im Kulturhof Köniz

Dionysos, der Gott der Künste und des Rausches, besucht den Kulturhof. Zu seinen Ehren veranstaltet “das automat” ein Festspiel, dessen Programm hauptsächlich von jungen Kulturschaffenden aus dem Grossraum Bern bestritten wird. Das Fest beginnt täglich um 14 Uhr und endet nicht vor Mitternacht. Für Alt und Jung und Zwischendrin erst recht. Weitere Informationen hier und hier (Programmübersicht).

Ab 14 Uhr kann der Gast im Innenhof ein buntes Treiben mit einer kleinen Bühne und Strassenkünstlern erleben, während in der Pfrundschüür die Ausstellung und immer wieder wechselnde kleine Performances zu sehen sind – so bleiben auch die Zuschauenden in Bewegung. Zudem hat es draussen Angebote, die explizit auf Kinder ausgerichtet sind, je nach Tag eine Märlitante oder einen kleinen Theaterworkshop.
Gegen 18 Uhr beginnen dann die grösseren Vorführungen: an einem Abend können bis zu zwei Theateraufführungen und ein Konzert besucht werden. Nacheinander, wohlgemerkt.

„Kunst ist für alle da!“, heisst es im Manifest von das automat. Damit dieser Grundsatz eingehalten werden kann, sind die Eintrittspreise so gesetzt worden, dass sie für alle erschwinglich bleiben. Die meisten Kulturschaffenden erfahren oft am eigenen Leib, was es heisst, sich etwas nicht leisten zu können, weshalb genau dies an den Dionysien nicht eintreffen soll.

Sinn und Zweck dieses Spektakels ist nicht zuletzt das Ziel, das sich die Gründungsmitglieder von das automat gesteckt haben: Jungen Kulturschaffenden eine Plattform bieten und den Austausch zwischen Kunst aller Art fördern. Dabei gilt: Neuproduktion statt Reproduktion.

Das Programm sieht so spannend aus, dass ich mir direkt überlegen muss meine Ferienpläne für nächste Woche zu ändern.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*