“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Die Zwerge vom Cheeserloch

Im Gantrischgebiet, auf dem Panoramaweg zwischen Horbüel und Pfyffe, gibt es eine verwunschene Höhle, das Cheesereloch; Zwerge weisen Neugierigen den Weg.

Bisher fanden nur Ortskundige das Cheesereloch, der Sage nach das Schloss der Zwerge und ihrer Feenkönigin Helva. Seit Anfang August 2009 weisen nun hölzerne Zwerge den Besuchern den Weg.

Die Höhle befindet sich auf dem neuen Panoramaweg zwischen Horbüelpass und Pfyffe, auf der Nordseite des Hügelkamms. Gerade auch mit Kindern kann so zum Beispiel ab Ottenleuebad ein vergnüglicher Ausflug organisiert werden. Dem Wanderweg Richtung “Pfyffe/Panoramaweg” folgend, gelangt man nach etwa 45 Minuten auf den Hügelkamm der Egg, zum “Huuriplatz”. Hier weist ein Wegweiser auf die Cheeserehöhle hin. Man biegt noch vor dem Aussichtspunkt der Pfyffe in Richtung Horbüel ab.

Bereits nach etwa 100 Metern begrüsst uns der erste Zwerg und zeigt den Weg zur seiner Welt, einem verwunschenen Labyrinth aus Steinblöcken und moosbewachsenen Wurzeln. Ein zweiter Zwerg schwingt den Pickel. Ein Stück weiter sitzt ein alter, gemütlicher Zwerg. Er hat seine Zipfelmütze abgenommen und ruht sich ein wenig aus. Er gibt uns zu verstehen, dass es nun nicht mehr weit sei, nur noch den kleinen Weg hinunter. Durch die wie durch Zauberhand geöffnete Spalte betritt man die Höhle, froh über die mitgebrachte Taschenlampe, denn es ist stockdunkel im Reich der Zwerge.
 

 

 

 

 


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