“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
Gestern war ich endlich wieder einmal in der Oper im Stadttheater Bern, angesagt war Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart. Um es kurz zu machen, ich fand die Aufführung ausgezeichnet, sowohl was die schwungvolle Inszenierung, wie die Darbietung der Sänger und des Orchesters als auch das diskrete Bühnenbild betrifft, welches mit seiner Zurückhaltung die philosophische Seite des Stückes ausgezeichnet zur Geltung kommen lässt. Man merkt, Don Giovanni ist nicht tot sondern fühlt sich auch in unserer Zeit pudelwohl, auch wenn er sich heute Berlusconi oder Hirschmann nennt. Nicht verpassen!
Erleichtert hat unseren Besuch sowohl in organisatorischer wie finanzieller Weise, dass das Stadttheater an diesem Sonntag einen Kinderhütedienst oranisiert hatte. Dieser Service scheint sich mittlerweile herumgesprochen zu haben, den im Vergleich zum letzten Jahr waren viel mehr Kinder anwesend.