“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Dresdener Verkehrsgeschichte und Stahlbaukunst
Im Osten Dresdens finden sich gleich mehrere interessante Zeugen der reichen sächsischen Verkehrsgeschichte. Vom Schillerplatz her kommend überquert man zuerst die sehr schöne 1893 fertig gestellte Loschwitzer-Brücke, genannt das “Blaue Wunder“. Beim Körnerplatz erreicht man anschliessend die Talstation der 1901 eröffneten, weltweit ersten Schwebebahn, welch auch Vorbild für die weltbekannte Wuppertaler Schwebebahn war. Oben angekommen bietet ein Aussichtsturm eine sehr schöne Sicht auf das Elbtal und eine Ausstellung informiert im Treppenhaus ausführlich über die Geschichte der Seil- und Schwebebahnen. Ebenfalls vom Körnerplatz aus führt eine Standseilbahn durch zwei kurze Tunnels hinauf zum “Weissen Hirsch” bzw. zum kinderfreundlichen Bergrestaurant “Louisenhof“.
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