“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
Erstmals E-Voting für Auslandberner und Auslandbernerinnen am 15. Mai 2011
Am 15. Mai wird die Berner Bevölkerung über das kantonale Energiegesetz (Vorlage des Grossen Rates und Volksvorschlag) abstimmen. An dieser Abstimmung können Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer der Gemeinden Bern, Biel/Bienne, Bolligen, Langenthal und Muri im Rahmen eines Pilotversuchs erstmals auch elektronisch abstimmen. In den fünf Gemeinden sind rund 3’100 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer stimmberechtigt.
Damit der Pilotversuch in den erwähnten Gemeinden durchgeführt werden kann, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehört auch die Erstellung eines Stimmregisters. Über die Durchführung des Versuchs wird der Regierungsrat im April 2011 näher informieren.
Wie schon in früheren Blogartikeln ausgeführt, bin ich gegenüber E-Voting skeptisch eingestellt. Für Bernerinnen und Berner im Ausland kann es aber durchaus eine gute Sache sein und angesichts der kleinen Zahl sind die Missbrauchsrisiken tragbar. Ich bin jedenfalls neugierig zu erfahren, wieviele im Ausland wohnhafte StimmbürgerInnen am 15. Mai 2011 von ihrem Recht Gebrauch machen werden.