"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Gantrisch-Waldtag auf der Süftenen - 10 Jahre nach Lothar

Am 26. Dezember 1999 ist das Orkantief Lothar über West- und Mitteleuropa hinweg gezogen. In den Wäldern des Gantrisch hat Lothar die höchsten Sturmschäden der jüngeren Geschichte angerichtet.
Wie haben sich die Sturmholzflächen seither entwickelt? Welchen Einfluss hatte Lothar auf die Mechanisierung und die Belastung der Waldböden? Wie hat sich Lothar auf die Artenvielfalt ausgewirkt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie am
Gantrisch Waldtag, Samstag, 26. Juni 2010, auf der „Süftenen“
Rundgang mit 12 Posten: Forstprofis zeigen ihr Handwerk / Führung im Lotharreservat “Gägger” / Pflegeeingriffe in Wiederbewaldungsflächen / Präsentation von regionalen Holzprodukten / Entdecken der Tier- und Pflanzenwelt / Erleben der Wunderwelt Wald mit allen Sinnen / Vorführung der Hochwasserschutzwirkung von Schutzwäldern / Festwirtschaft / Jagdhornbläser Schüpfenfluh
Anreise
Mit dem PW: Schwarzenburg, Riffenmatt, Schwarzenbühl, Süftenenhütte
Mit dem Wanderbus: Abfahrt Bahnhof Schwarzenburg 09.13. Bis Haltestelle Rüschegg Süftene, Kreuzung (09.43 Uhr)
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