“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Herzlichen Glückwunsch zum 5. Geburtstag PHBern

Glücklicherweise musste ich heute morgen ausnahmsweise mit dem Zug verreisen, und konnte so von der “Znüni-Brötli”-Aktion der Pädagogischen Hochschule PHBern profitieren. Die PHBern feiert heute nämlich schon ihren 5. Geburtstag und will sich mit dieser Aktion der breiten Öffentlichkeit besser bekannt machen. Ein weiteres Ziel der Aktion war, dass junge Menschen auf die PHBern aufmerksam werden und in Erwägung ziehen, Lehrerin oder Lehrer zu werden, was wenn man den Prognosen traut, dringend notwendig ist.
Seit ihrer Gründung verzeichnet die PHBern permanent rund 2’000 Studierende in den Studiengängen der vier Grundausbildungen Vorschulstufe und Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II sowie Heilpädagogik. Sie ist damit die grösste pädagogische Hochschule der Schweiz. In den letzten fünf Jahren hat die PHBern total 3288 Lehrdiplome, Bachelor und Master, verliehen.
Einen weiteren Meilenstein wird die PHBern im Sommer 2013 setzen, wenn sie das neue Institutsgebäude auf dem von Roll-Areal in Bern beziehen wird. Im Neubau werden voraussichtlich die Institute Vorschul- und Primarstufe, Sekundarstufe I und II sowie Heilpädagogik untergebracht. Da der Regierungsrat nicht gewillt ist, eines oder zwei der kantonalen Gymnasien nach den beiden Berner Friedennobelpreisträgern zu benennen (siehe Motion) , würde sich dieser Neubau ideal anbieten, um zumindest den Friedennobelpreisträger und ehemaligen Erziehungdirektor Albert Gobat in geeigneter Weise zu ehren.

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