“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Im Gedenken an Bernhard Stirnemann

 

Gestern ist Bernhard Stirnemann 75 jährig nach schwerer Krankheit gestorben. Er war nicht nur der nach Mani Matter wohl bekannteste Chansonnier der Berner Troubadours sondern auch ein aktiver Kämpfer für die Benachteiligten in unserer Gesellschafft, unter anderem war er auch Mitglied des Grossen Rat des Kantons Bern. Besonders gut in Erinnerung geblieben ist mir ein Anlass vor etwas über 25 Jahren, als Bernhard an einem Sonntagmorgen in einem Saal des Volkshauses Lieder aus der Arbeiterbewegung präsentierte und diskutierte. Unter anderem auch “Strange Fruit” von Billy Holiday.

Nachruf von Fred Zaugg im Bund: http://www.derbund.ch/bern/Chansons-an-Faeden-aus-Licht-/story/13684074

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