“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Jugendstil bei den Kelten

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Eigentlich sind die meisten SchweizerInnen wohl eher allemannischer denn keltischer Abstammung und trotzdem faszinieren uns die Kelten einfach mehr. Der Grund ist vermutlich die Geschichte vom missglückten Auszug der keltischen Helvetier an die Wärme nach Südfrankreich, welcher von den römischen Legionären unter Julius Cäsar bei Bibracte gestoppt wurde und die spätere Namensgebung für die Schweiz als “Confoederatio Helvetica”.  Die Ausstellung “Kunst der Kelten”, welche bis am 18. Oktober im Historischen Museum von Bern gezeigt wird, handelt aber kaum von den Helvetiern und auch die Geschichte der Kelten wird nur am Rande behandelt. Im Zentrum stehen faszinierende und häufig wunderschöne Objekte, welche die Entwicklung der keltischen Kunst über ein Jahrtausend dokumentieren. Ich fand es zum Beispiel auch faszinierend zu sehen, wie mich eine wunderschöne, schlanke, mit Ornamenten verzierte Kanne an den Jugenstil erinnerte. Die Ausstellung ist unbedingt einen Besuch wert, wenn auch nicht gerade billig (halber Preis mit Museumspass).

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