“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Lieblingssongs I: Staten och Kapitalet
Einer meiner absoluten Top-Lieblingssongs ist “Staten och Kapitalet”. Ursprünglich ein Titel der schwedischen Proggruppe Blå Tåget, 1972 unter dem Titel “Den ena handen vet vad den andra gör” erschienen, ist der Song vor allem in der meiner Meinung nach unübertroffenen Version von “Ebba Grön” bekannt. Mal abgesehen von der tollen Musik, gefällt mir am Song, dass er gerade uns Sozialdemokraten daran erinnert nicht nur dem Kapital sondern auch dem Staat gegenüber kritisch zu sein.

Auf Youtube gibt es mehrere Versionen zum Anhören. Zum Beispiel Ebba Grön Live ca. 1982. Link zum Text. Mehr Infos auf Wikipedia.
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