“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Macht Reichtum asozial?
 (Quelle: Migrosmagazin 21/2011, Seite 109)
Im neuesten Migrosmagzin findet sich ein interessanter Kurzartikel zum Reichtum und soziales Verhalten. Leider werden die Titel der erwähnten drei amerikansischen Studien nicht genannt. Die Aussage “Reichtum macht asozial” ist natürlich unfair gegenüber all jenen Reichen und Superreichen, die sich als grosszügige Mäzene ausweisen und auch nicht auf immer mehr Steuersenkungen drängen bzw. ihren Wohnort nach dem Steuersatz wählen. Sie scheinen allerdings in der Minderheit zu sein, wenn man die Steuerdebatten in den Parlamenten verfolgt und auch die Nomination von einigen Superreichen auf der Zürcher SVP-Liste scheint die Resultate der amerikanischebn Studien auch für die Schweiz eher zu bestästätigen.
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Es gibt auch arme Asoziale. Zum Beispiel jene, die am 1. Mai Steine auf linke Bundesräte und Bundesrätinnen werfen oder am Albisgüetli SVP-Politiker verprügeln. Folglich denke ich, dass es eher vom Charakter als vom Güterstand abhängt ob jemand asozial ist oder nicht.