"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Mehr Freiheit bei der Namenswahl
Das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) solle geändert werden, damit die Betroffenen selbst entscheiden könnten, ob sie ihren Namen oder dessen Schreibweise ändern wollten, teilte der Verein «Second@s Plus Aargau» vor kurzem mit. (www.derbund.ch vom 12.2.2009)
Ich finde die Idee sehr gut. In Schweden können die Bürger schon seit Jahren mindestens einmal im Leben ihren Namen wechseln. Die Hauptmotivation ist, dass sehr viele Leute denselben Nachnahmen haben (Andersson, Nilsson, etc), so wie es bei uns viele Müllers und Meiers gibt. Es kommt leicht zu Verwechslungen und im Telefonbuch findet man nur mit Mühe die richtige Nummer. Für die Verwaltung, Versicherungen und Banken ist in Schweden ohnehin nicht der Name sondern die bei Geburt oder Einwanderung vergebene, persönliche und eindeutige Identifikationsnummer, wie wir sie in der Schweiz seit Anfang von diesem Jahr auch kennen, relevant. Es steht uns Schweizern also nichts im Wege, uns mit einer Anpassung des Zivilgesetzbuches bei der Namensgebung mehr Freiheit zu gewähren.
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