“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Migration und häusliche Gewalt - Welche Hilfe macht stark?
Mittwoch, 8. Dezember 2010, 18.30 bis 21.00 Uhr
Kino im Kunstmuseum, Bern
Migration und häusliche Gewalt – Welche Hilfe macht stark?
Filmvorführung von “La Deseada Justicia” von Lizette Vila mit anschliessender Podiumsdiskussion. Cristina Anliker, Stadträtin für das Grüne Bündnis und Gewerkschaftsekretärin Migration Unia sowie Yasmin Gutierrez vom Frauenhaus Bern suchen nach Strategien, wie Betroffene von häuslicher Gewalt Perspektiven entwickeln können, ohne in der ‘Viktimisierungsfalle’ zu landen. Moderation: Cécile Bühlmann, cfd
Weitere Veranstaltungen: www.16tage.ch
Info: www.cfd-ch.org, www.unia.ch
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