"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit." Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Mit Stromeffizienz und erneuerbaren Energien fährt die Schweiz wirtschaftlich besser

Heute werden wir im Grossen Rat eine Motion diskutieren, welche von der Berner Regierung eine positive Vernehmlassungsstellungnahme zum Neubau des Atomkraftwerkes Mühleberg verlangt. Eine neue von den Kantonen Basel-Stadt und Gent, Umweltverbänden und der Energieversorgerin der Stadt Bern unterstützte Studie zeigt aber: Wenn die Schweiz zur Stromversorgung bis 2035 in Stromeffizienz und erneuerbare Energie investiert, fährt sie wirtschaftlich deutlich besser als mit neuen Atomkraftwerken. Voraussetzung ist allerdings, dass das Verhalten der Verbraucher mit Lenkungsabgaben und Verbrauchsvorschriften für Geräte entsprechend beeinflusst wird. Nicht die Technik ist das Problem, sondern der politische Wille.
Für mich ist auch klar, dass in dieser Frage nicht der Grosse Rat über das Schicksal des Kantons Bern entscheiden darf, sondern dass über ein so wichtige Frage unbedingt das Berner Volk befragt werden muss. Die Bevölkerung muss entscheiden, ob sie bereit ist, das meiner Meinung nach untragbar hohe Risiko von Atomkraftwerken weitere 50 Jahre zu tragen. 

Schweizer Stromversorgung lässt sich ohne neue AKW sichern“ (BZ) 

Blogs zum Thema: Kernfrauen Weinland

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*