"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit." Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Postulat: Achtung. Fertig. Frauen los! Der 14. Juni 2011 und der Kanton Bern

Der Regierungsrat wird gebeten zu prüfen, in welcher Form die kantonalen Behörden und
die kantonale Verwaltung sich am 14. Juni 2011 beteiligen können, um die tatsächliche
Gleichstellung voranzubringen.

> Detailinformationen, Begründung und Antrag des Regierungsrates

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1 comment to Postulat: Achtung. Fertig. Frauen los! Der 14. Juni 2011 und der Kanton Bern

  • Mit 109 Ja zu 5 Nein wurde das Postulat ohne Diskussion überwiesen, was mich freut. Auch aus Sicht vieler Männer ist die heutige Situation immer noch unbefriedigend. Mangels genügender Angebote der familienexternen Kinderbetreuung und der mangelnden Bereitschaft vieler Arbeitgeber für Teilzeitjobs sind sie oft gegen ihren Willen gezwungen der finanzielle Hauptversorger der Familie zu sein und können sich nicht im erwünschten Umfang an der Arbeit im Haushalt und bei der Erziehung der Kinder engagieren. Auch Staat und Gemeinden würden von einer besseren Gleichstellung profitieren, da das Armutsrisiko in Haushalten mit zwei Verdienenden bei Arbeitslosigkeit oder Trennung stark sinkt.

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