“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Nachdenklich - Pedro Wirz in der Kunsthalle Bern
 Pedro Wirz, 2011
Ich muss zugeben, dass mich die aktuelle Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle Bern nicht gerade aufgewühlt haben. Die meisten gezeigten Werke sind zwar durchaus schön zum anschauen, was ja auch nicht zu verachten ist, aber emotional berühren Sie mich nicht. Eine Ausnahme sind die Knetfiguren von Pedro Wirz und darunter besonders das oben abgebildete nachdenkliche Monster mit dem leicht müden und resignierten Blick. Zumindest trifft es meine aktuelle politische Befindlichkeit.
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sie sind gruen hinter den ohren.
danke!