"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Nobelpreis-Nominierer aus der Uni Bern
 Friedensnobelpreisträger Charles Albert Gobat. Zeichnung von Frieda Liermann.
In der aktuellen Ausgabe des Unipress gibt es einen amüsanten Artikel über von Professoren der Universität Bern gemachte Vorschläge für die Nomination von Nobelpreis-Trägern. Illustriert ist der Artikel mit einer hübschen Karikatur des Friedensnobelpreisträgers Charles Albert Gobat von Frieda Liermann, was mich natürlich sehr freut. Im Gegensatz zu den Aussagen im Artikel hat Gobat den Nobelpreis zusammen mit Elie Ducommun aber schon 1902 erhalten. Im im Artikel erwähnten Jahr 1910 ging der Friedensnobelpreis an das damals in Bern beheimatete Ständige Internationale Friedensbüro, welches seit dem Tod seines Gründers Ducommun 1906 von Albert Gobat geleitet wurde. Man darf Gobat und eigentlich auch Ducommun deshalb wohl als einzige zweifache Friedensnobelpreisträger bezeichnen. Der Fehler im Artikel zeigt, dass es Zeit ist, das Wirken der beiden Männer der Bevölkerung in wieder Erinnerung zu rufen (Motion)
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