“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Nomadisierender Garten

Bei meinem kürzlichen Besuch in Paris fiel mir in unmittelbarer Nähe meines Hotels eine überwuchterte, kleine Parzelle auf. Bei genauerem Hinschaufen entpuppte sich diese Wildnis als eine Art Kleinschrebergarten, französisch als “Jardin Nomade” bezeichnet. Diese kleine Oase inmitten der Strassenschluchten ist das Resultat eines Projektes der Quartierorganisation Saint-Bernard, auf deren Homepage auch mehr über die Geschichte des Gartens gelesen kann (hier). Ein schönes Beispiel von ehrenamtlicher Tätigkeit zu Gunsten des Quartierlebens.
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