“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Nouvelle Scène im Stadttheater Bern 2011/12

Es ist wieder Zeit die Billette für die nächste Saison der Nouvelle Scène im Stadttheater Bern bestellt. Rechtzeitig im voraus zu reservieren, lohnt sich, da die Nachfrage häufig hoch ist und es schwierig sein kann, kurzfristig gleich zwei gute Plätze zu erhaschen. Das Programm der Saison 2011/12 umfasst folgende Stücke:

  • Cyrano der Bergerac
  • Grand Ecart
  • Diplomatie
  • Tartuffe
  • Le Mariage
  • Ce qui arrive et ce qu’on attend
  • Henri
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    1 comment to Nouvelle Scène im Stadttheater Bern 2011/12

    • Zur Vorstellung von Tartuffe am 12.3: Zugegeben ich mag Molière nicht besonders, obwohl der Stoff des Tartuffe durchaus immer noch aktuell ist, und bin wie wohl die meisten der Zuschauer im fast ausverkauften Stadttheater vor allem wegen dem Star des Abends, Claude Brasseur, in die Tartuffe-Vorstellung gegangen. Brasseur hat mich auch überzeugt, ebenso wie Patrick Chesnais als Tartuffe und Chantal Neuwirth, aber die Inszenierung an sich und die Leistungen der übrigen Schauspielerinnen kamen nicht über das Niveau einer Theatervorstellung an einem Gymnasium hinaus. Im Grossen und Ganzen leider ein enttäuschender Abend.

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