"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit." Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Ostermarsch 2010: Frieden auf den Feldern - Frieden auf den Tellern

Im Zentrum des OstermarsCHes 2010 steht das Thema Ernährungssouveränität als friedenspolitisches Konzept, insbesondere der gesicherte Zugang zu Ressourcen als Konfliktprävention.

Ernährungssouveränität bezeichnet nach dem Verständnis ihrer Befürworter das Recht aller Völker, Länder und Ländergruppen, ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu definieren. Der Begriff wurde anlässlich der Welternährungskonferenz 1996 von der internationalen Kleinbauern- und Landarbeiterbewegung Via Campesina geprägt, es handelt sich nicht um einen wissenschaftlichen Fachbegriff, sondern um ein politisches Konzept.

Teilnehmen am OstermarsCH werden auch dieses Jahr verschiedene RednerInnen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema. Mit dabei sind:

- Jorge Rulli, Argentinien, Grup de Reflexión Rural (www.grr.org.ar )

- Angeline Munzara, Zimbabwe, “Food for Life Campaign”, Ecumenical Advocacy Alliance (www.e-alliance.ch )

- Irène Anex, jeune maraîchère genevoise du projet “Les Charottons”, Uniterre (www.uniterre.ch )

Feines Essen und Trinken kommt aus dem Emmental, mitreissende Musik von der Band Traktorkestar. (www.traktorkestar.ch )

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