“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Philippe Robert im Museum Neuhaus Biel

La fille d'herodiade

Seit über drei Jahrzehnten sammelt Francis Meyer Bilder der Malerfamilie Robert. Sein besonderes Augenmerk galt von Beginn an den Arbeiten von Philippe Robert (1881-1930). So ist eine qualitativ hochstehende Sammlung entstanden, die auch Meisterwerke von Aurèle Robert (1805-1871), Léo-Paul Robert (1851-1923) und Théophile Robert (1879-1954) umfasst, die nun zum ersten Mal vom Museum Neuhaus in Biel gezeigt wird.

Philippe Robert hatte Zeit seines Lebens einen engen Bezug zur Stadt Biel. Aufgewachsen im Ried ob Biel, baute er später sein eigenes Haus in Evilard. Nach fünf Jahren Theologiestudium in Genf und zahlreichen Reisen in die Kunstzentren Europas wandte sich Philippe Robert der Malerei zu. Als begabter Autodidakt und Sohn einer grossen Künstlerdynastie hat er sich im besonderen als Landschafts- und Freskenmaler einen Namen gemacht.

Die Ausstellung dauert vom 25. März bis zum 4. Juli 2010.

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