“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Plakatausstellung

www.1000peacewomen.org

1. – 20. November 2010
Ausstellung auf Plätzen der Stadt Bern: Casinoplatz, Waisenhausplatz, Kornhausplatz,
Rathausplatz, Viktoriaplatz, Helvetiaplatz

Von Krieg und Gewalt sind Frauen besonders betroffen – und es sind weltweit vor allem Frauen, die sich für friedliche Lösungen einsetzen. Die Geschichte zeigt, dass gerechter Frieden und wirkliche Sicherheit erst dann möglich sind, wenn Frauen ihre Erfahrungen einbringen und an Friedensprozessen teilhaben können. Dies erkannte auch der UN Sicherheitsrat, als er im Jahr 2000 die Resolution 1325 zu «Frauen, Frieden, Sicherheit» verabschiedete. 10 Jahre nach der Verabschiedung der Resolution 1325 sind wir allerdings kaum einen Schritt weiter, die Hoffnungen und Erwartungen sind unerfüllt geblieben.

So wenden sich die 1000 FriedensFrauen, welche 2005 für den Nobelpreis nominiert worden waren, erneut an den UN Sicherheitsrat, an die Mitgliedstaaten und an die breite Öffentlichkeit in der Schweiz mit der Aufforderung, diese Resolution vollumfänglich umzusetzen. Unsere Botschaft ist deutlich: Ohne Frauen – keinen Frieden.

Bern ist die zweite Station der Ausstellung. Anlässlich des 10. Jahrestags der UN Resolution 1325 wird FriedensFrauen Weltweit im Oktober 2010 in New York, direkt vor der Tür zum UN-Sicherheitsrat im UN-Hauptgebäude in New York die Botschaft der FriedensFrauen übermitteln: Ohne Frauen – keinen Frieden. Nach der Präsentation in Bern wird die Ausstellung in zahlreiche Sprachen übersetzt und weltweit als Sprachrohr für die Forderung nach dem Einbezug von Frauen in Friedensprozessen wirken.

Organisation und Information: www.1000peacewomen.org

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*