“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Protestaktion: Nein zum Rentenklau beim Personal der Stadt Bern

Donnerstag, 10. Juni 2010, ab 16 Uhr
Protestaktion vor dem Rathaus

Aufruf des VPOD

Stadtrat missachtet Sozialpartnerschaft

Jeder anständige Arbeitgeber führt Verhandlungen, wenn er Anstellungsbedingungen ändern will. So schreibt das auch das städtische Personalreglement in Artikel 86 vor. Vorsätzlich missachtet der Stadtrat sein eigenes Gesetz und ändert das Reglement ohne jede Verhandlung. 

Harte Arbeit verdient faire Pensionierung

Im Service public arbeiten wir hart, rund um die Uhr und an 365 Tagen, im städtischen Alters- und Pflegeheim, im Strassenunterhalt, im Tierpark, in der Kehrichtentsorgung usw. Wer ein Leben lang für einen guten Service public schuftet, hat Anspruch auf eine faire Pensionierung. 

Wir finanzieren unsere Renten

Wir kaufen uns in die Leistungen der Pensionskasse ein und zahlen ein Leben lang unsere Beiträge und finanzieren den Leistungsplan auf Alter 63. Mit einem Federstrich soll unsere Rentenalter auf 65 erhöht werden? 

Rentenaltererhöhung kostet

Wir haben ein Leben lang geschuftet. Wir haben unsere Pensionierung vorfinanziert. Mit 63 machen wir gerne Platz für Junge. Diese starten ihre Lohnlaufbahn auf einem tieferen Einstiegslohn. Mit unserer Pensionierung macht die Stadt also einen „Mutationsgewinn“. Wenn das Rentenalter erhöht wird, fällt der Mutationsgewinn zwei Jahre später an – unter dem Strich bleiben höhere Kosten.

Blogartikel zum Thema: Adrian Durtschi, Leyla Gül, Henri-Charles Beuchat,

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Google BookmarksFacebookTwitterLinkedInShare

1 comment to Protestaktion: Nein zum Rentenklau beim Personal der Stadt Bern

Leave a Reply

 

 

 

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*