“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
Eines der Hauptthemen der Berner Stadtpolitik und der Berner Presse sind zur Zeit die Quietschtrams der Tramlinie 6 im Mattenquartier. Nachdem zuvor die neue Farbgebung des ehemaligen Blauen Bähnlis zu Protesteten in Muri und Worb Anlass gegeben hat, wehrt man sich dort nun dagegen, dass die Linie wie früher zu Randzeiten nur bis zum Casino fahren soll. Nun, ich wollte es mal selber hören dieses Quietschen, und bin vor ein paar Tagen extra mit dem Tram vom Hirschengraben ins Fischermätteli gefahren. Im Traminnern merkte ich allerdings nicht viel vom Quietschen, bei den Mitfahrenden war es aber das Gesprächsthema Nummer 1. Vorgestern beim Nachhausefahren auf dem Velo hörte ich ein Quietschtram im Fischermätteli einfahren, und das war schon sehr eindrücklich und ich verstehe, dass dies die Anwohner in einem grossen Umkreis stört. Zum Filmen war es allerdings schon zu Dunkel, weshalb ich gestern etwas früher nach Hause gefahren bin. Das Quietschen war diesmal allerdings lange nicht so laut, wie am Tag zuvor. Der Auto- und Lastwagenverkehr auf der Weissensteinstrasse ist zudem auch alles andere als leise.