“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Runder Tisch zur Energiepolitik im Kanton Bern

Im Rathaus in Bern haben Grossrätinnen und Grossräte aller Fraktionen gestern an einem Runden Tisch zentrale Fragen rund um die Energiepolitik diskutiert. Die Gespräche fanden in einer guten Atmosphäre statt. Es bestand die Einsicht, dass man gemeinsam nach Lösungen suchen muss. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass sich der Grosse Rat in erster Linie auf Themen in der Energiepolitik konzentrieren soll, die der Kanton beeinflussen kann und die ihn unmittelbar betreffen. Diese Themen sind nun konkret zu definieren.

Vordringlich sind für den Runden Tisch namentlich drei Punkte: Der Kanton Bern muss Anreize zum Energiesparen schaffen. Weiter muss in der Bevölkerung das Bewusstsein geschaffen werden, dass die Energiekosten künftig stark ansteigen werden. Schliesslich muss ab sofort Strom gespart werden, weil offen ist, wie sich die Stromproduktion in den kommenden Jahren entwickeln wird. Dazu können alle Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag leisten.
(Quelle Medienmitteilung)

Mein Kommentar: Die bürgerlichen Parteien haben schon in den nächsten Wochen eine erste Gelegenheit ihrem Sinneswandel Taten folgen zu lassen, indem sie das Energiegesetz in der Abstimmung vom 15. Mai aktiv unterstützen und den Volksvorschlag des Hauseigentümerverbandes bekämpfen.

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