"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Als Kind konnte ich mit den Skis noch bis hinunter zur Talstation der Gurtenbahn fahren und danach mit dem Bähnli wieder hinauf. Da war der Gurten für uns fast so etwas wie ein kleines Skigebiet. Wegen dem Schneemangel in den vergangenen Jahrzehnten rentierte sich das Beseitigen der Zäune dann wohl nicht mehr. Vielleicht waren auch [...]
Die Geografen Christian Schwick, Jochen Jaeger, René Bertiller und Felix Kienast (www.geographen.ch) haben die Zersiedlung der Schweiz von 1932 bis 2002 mit verschiedenen Messgrössen zahlenmässig erfasst. Ihre Schlussfolgerung im Buch “Zersiedelung der Schweiz – unaufhaltsam?” ist für mich nicht überraschend aber trotzdem sehr betrüblich: Die Zersiedelung der Schweiz war noch nie so hoch wie heute, [...]
Als Kind konnte ich mit den Skis noch bis hinunter zur Talstation der Gurtenbahn fahren und danch mit dem Bähnli wieder hinauf. Da war der Gurten für uns fast so etwas wie ein kleines Skigebiet. Wegen dem Schneemangel in den vergangenen Jahrzehnten rentierte sich das Beseitigen der Zäune dann wohl nicht mehr. Vielleicht waren auch [...]
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