“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Traum und Wirklichkeit
An der Grossratsarbeit schätze ich nicht nur die Diskussionen sondern auch die Mittagspausen während der Sessionen, die mir Besuche in den Berner Museen erlauben. Gestern war die aktuelle Austellung „Traum und Wirklichkeit – Zeitgenössische Kunst aus dem Nahen Osten an der Reihe“ im Zentrum Paul Klee an der Reihe. Die ausgestellten Kunstwerke beeindruckten mich durch ihren Witz und ihre Eindringlichkeit. Mit meist einfachen Mitteln schaffen es die Künstlerinnen und Künstler uns die Lebensverhältnisse und das Denken der Menschen zwischen der Türkei und Afghanistan näher zu bringen. Leider hatte ich n ur eine Stunde Zeit, mehr wäre besser. Die Ausstellung dauert noch bis 16.8.2009
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