“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Umfrage Bio Suisse zu den Nationalratswahlen

Im Vorfeld der Nationalratswahlen erhalten wir Kandidaten und Kandidatinnen von unglaublich vielen Organisationen einen  Fragebogen. Manchmal ist in nicht ganz klar, ob es den Organisationen mehr darum geht ihren eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern oder ob sie wirklich Kandidierende die ihre Ziele unterstützen gezielt fördern wollen. Eher zur zweiten Kategorie rechne ich Bio Suisse, die heute die Resultate ihrer Umfrage veröffentlich hat.

Vor den Wahlen im Herbst 2011 hat Bio Suisse allen Kandidatinnen und Kandidaten für das Eidgenössische Parlament vier Fragen vorgelegt, welche für den Biolandbau in der Schweiz wegweisend sind und von Delegierten und/oder Vorstand festgelegten Zielen entsprechen.  Wer folgende vier Fragen mit Ja beantwortet hat, wird hier (PDF 2772 KB) aufgelistet.

  • Agrarpolitik 2014-17: Heute werden nur 1% aller Direktzahlungen für Bio-Beiträge aufgewendet. Soll der Biolandbau mit der kommenden Agrarpolitik 2014-17 stärker als bisher gefördert werden?
  • Aktionsplan Bio: Viele Länder fördern Produktion und Absatz von “Bio” mit einem “Aktionsplan für ökologische Landwirtschaft und ökologisch erzeugte Lebensmittel”. Soll die Schweiz ebenfalls einen solchen Aktionsplan einführen?
  • Gentechnologie: Das Gentech-Moratorium läuft Ende 2013 aus. Sollen danach gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere in der Schweizer Landwirtschaft definitiv verboten werden?
  • Qualitätsstrategie: Die Schweizer Landwirtschaftspolitik strebt eine Qualitätsstrategie an. Soll “Bio” darin eine wichtige Rolle übernehmen?

Die Frage, was ich mit “biologischer Landwirtschaft” verbinde, habe ich wie folgt geantwortet: “Produktion von giftreien Lebensmitteln in einer vielfältigen Landschaft”.

Klicken Sie hier (PDF 2772 KB), um ein PDF mit den Kandidatinnen und Kandidaten zu erhalten, welche die vier Kernanliegen von Bio Suisse unterstützen. Für eine reine Liste klicken Sie hier: (PDF 684 KB).

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