"Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit."
Jens Stoltenberg beim Trauergottesdienst in Oslo, 25. Juli 2011
“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Welttag des Buches: Der Gehülfe von Robert Walser
Mein Lesetip anlässlich des Welttages des Buches 2010: “Der Gehülfe” von Robert Walser.

Der Roman ist zwar schon über 100 Jahre alt, aber die zumindest teilweise autobiografische Geschichte des Josef Marti, Gehülfe des Ingenieurs Tobler, welcher während einem halben Jahr als Hausangestellter den Ruin einer erfolglosen Erfinder-Familie erlebt, ist nicht nur aber vor allem dank der wunderschönen Sprache und der hervorragenden Beobachtungsgabe Robert Walsers immer noch faszinierend zu lesen.
Ebenfalls empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist ein Besuch des Robert Walser Zentrums in Bern.
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