“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Wie viel Wasser braucht der Mensch pro Tag?

Ein bis zwei Liter Wasser sollte ein Mensch jeden Tag trinken, um gesund und fit zu bleiben. Doch wir verbrauchen ein Vielfaches davon indirekt für Lebensmittel, Alltagsgüter und Dienstleistungen. Dieses Wasser, das bei der Herstellung und dem Transport benötigt wird, beträgt für einen Durchschnittsschweizer rund 4’500 Liter pro Jahr. Die Menge des Wassers für die Produktion des täglichen Bedarfs variiert sehr stark. So benötigt die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch 16’000 Liter Wasser, während die Produktion von einem Kilogramm Kartoffeln nur 130 Liter Wasser benötigt. Die Menge an Wasser ist das eine Problem, das andere Problem ist, dass wir viele wasserintensive Produkte aus trockenen Regionen importieren, was die Probleme dort weiter verstärkt.

:: Lassen Sie sich Ihren eigenen Wasserfussabdruck berechnen (englisch)

Tipp: Am Wasser- und CO2-ärmsten kochen Sie, wenn Sie wenig tierische Produkte verwenden, die Saison berücksichtigen und regionale Lebensmittel bevorzugen.

(Quelle: Adventskalender Nachhaltige Entwicklung 17. Dezember 2011)

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