“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Wörter und Zahlen

Eugen Jost, 2008

Heute führt mich mein Weg in das Institut für Bildungswesen (ehem. Berner Schulwarte) beim Helvetiaplatz, wo ich schon seit langem eine Wandskulptur des verstorbenen Könzizer Künstlers René Ramp fotografieren wollte. Im Treppenhaus ist mir dann auch noch die Ausstellung des Thuner Künstlers Eugen Jost aufgefallen. Ihm gelingt es in seinen Bildern die Schönheit und den Zauber der Mathematik einzufangen. Die Ausstellung dauert noch bis Mitte März 2011. Frei zugänglich von Montag–Freitag, 10.00–17.30 Uhr.

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