“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht” (Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)

Zu Besuch im Centre Dürrenmatt Neuchâtel

Vor kurzem geriet mir beim Aufräumen ein Taschenbuch  von Friedrich Dürrenmatt (“Die Panne”) in die Hände, welches er anlässlich einer Lesung in Göteborg im September 1989 signiert hatte. Und nachdem gestern die Lichtshow “Rendez-vous Bundesplatz” mit einem Satz von Friedrich Dürrenmatt endete, habe ich mir gedacht, dass dies der Zeichen genug sind, und beschloss endlich einmal das vor gut zehn Jahren eröffnete Centre Dürrenmatt in Neuchâtel zu besuchen, welches vor allem dem bildnerischen Schaffen von Dürrenmatt gewidmet ist. Der Ausflug hat sich gelohnt. Die Qualität von Dürrenmatts Bildern hat mich beeindruckt und es war verblüffend zu sehen, wie klarsichtig Dürrenmatt nicht nur das Thema Geld und Macht, sondern zum Beispiel im zentral ausgestellten  Bild “Die letzte Generalversammlung der Eidgenössischen Bankanstalt” auch die Bankenkrise aufgegriffen hat, allerdings mit dem Unterschied das die heutigen Bankiers für ihr Tun nicht mehr gerade stehen.

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