“Es geht einer Gesellschaft so gut, wie sie für die Menschen sorgt, denen es schlecht geht”
(Emilie Lieberherr)
“Ich bin Leben, das leben will, in mitten von Leben, das leben will!” (Albert Schweizer)
“Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang” (Mahatma Ghandi)
“Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit” (Willy Brandt)
“Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.” (Martin Luther King)
“Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.” (Marcus Tullius Cicero)
„Zuweilen ziehen Wetterwolken am Himmel des Kapitalismus auf. Je höher die kapitalistische Sonne steigt, je blendender ihre Strahlen leuchten, umso schnellernaht der Gewittersturm. Die Wolken werden grösser und ballen sich zusammen, bis sie sich in ei-nem krachenden, verheerenden Hagelwetter entleeren.“ (Robert Grimm 1908)
"Si vis pacem, cole iustitiam" (Inschrift Friedenspalast in Den Haag)
"Kleine Schritte sind mehr als grosse Sprüche" (Willy Brandt)
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Zunehmende Armut im Kanton Bern bekämpfen
Die Erhebung über die wirtschaftliche Situation des Schweizer Mittelstandes (Studie BASS) und der Berner Sozialbericht 2010 zeigen:
1. Die selbst erzielten Einnahmen der einkommensschwächsten Haushalte sind im Kanton Bern seit 2001 stark gesunken, besonders betroffen sind alleinerziehende Frauen und Bezüger von Invaliden-, Waisen- und Witwenrenten.
2. Der Mittelstand kann nicht mehr am Produktivitätsgewinn teilhaben. Der obere Mittelstand stagniert und der untere Mittelstand ist sogar auf dem sozialen Abstieg.
3. Produktivitätsgewinne gehen nur an die Reichsten.
Ich unterstütze deshalb die Foderungen der SP des Kantons Bern:
1. Die Entlastung des Mittelstandes durch das Senken von Steuern und Gebühren zu Lasten der Reichsten.
2. Die Einführung einer Erbschaftssteuer für sehr hohe Vermögen zu Gunsten der Sozialversicherungen.
3. Dafür sorgen, dass alle jungen Erwachsenen nach der Volksschule eine weitere Ausbildung machen.
4. Die Einführung eines Mindestlohnes, damit alle Menschen, die über 40 Stunden pro Woche hart arbeiten, von ihrem Einkommen leben können.
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