Monats-Archiv: Dezember 2009

Skifahren auf dem Gurten und anderswo in der Agglomeration Bern

Als Kind konnte ich mit den Skis noch bis hinunter zur Talstation der Gurtenbahn fahren und danch mit dem Bähnli wieder hinauf. Da war der Gurten für uns fast so etwas wie ein kleines Skigebiet. Wegen dem Schneemangel in den vergangenen Jahrzehnten rentierte sich das Beseitigen der Zäune dann wohl nicht mehr. Vielleicht waren auch die Landschäden zu gross. Schade,…
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Ausweitung der Zonen im Libero Tarifverbund

Am 13. Dezember 2009 war Fahrplanwechsel. Das Angebot wurde nur wenig ausgebaut, was mich am meisten freute, war die Aufnahme von Erlach und den umliegenden Gemeinden in den Tarifverbund Libero. Endlich kann ich im Sommer mit einem statt bis zu drei Billets an den Bielersee und zu meinem Segelboot fahren.  Dank den Mehrfahrtenkarten werden meine Reisekosten sogar ein wenig sinken. > Tarifverbund Libero  

Kultureller Reichtum

Diese Woche hat das Stadttheater Bern den Rückblick über die letzte Spielsaison präsentiert. Es konnten zwar knapp schwarze Zahlen geschrieben werden, was auch schon eine Leistung ist, aber die Zuschauerzahlen waren weiter rückläufig. Meiner Meinung hat Intendant Mark Adam recht, wenn er als Gründe für den Zuschauerschwund aufführt, dass die Preise für Plätze mit guter Sicht hoch sind (und für langbeinige…
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Mythos Schweiz

In der Zeitung LeTemps war heute ein sehr interessantes Interview mit dem Genfer Professor François Walter unter dem Titel «La Suisse est née de l’Europe» zu lesen. Die Schweiz ist gemäss seinen Forschungen nicht eine seit Jahrhunderten bestehende Willensnation, sondern eher das mehr oder weniger zufällige Resultat von Umständen und Entscheidungen, die ausserhalb ihrer Grenzen lagen und liegen. Es war  aber ein Geniestreich…
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Schutz vor Waffengewalt

  Nicht unerwartet lehnt der Bunderat die Volksinitiatve zum Schutz vor Waffengewalt ab. Für ihn zählen die Interessen der Schützenvereine und der Waffenhändler offensichtlich  mehr, als der Schutz von Frauen und Kindern vor Amok laufenden Ehemännern und Vätern. Besonders kurios mutet das Argument an, dass, würde den Armeeangehörigen keine persönliche Waffe mehr abgegeben, bei jeder Dienstleistung die Waffe neu auf…
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