Monats-Archiv: März 2011

Vom Mittagsschläfchen über den Powernap zum Turboschlaf

Früher hielt man ein Mittagsschläfchen, vor einigen Jahren war der Powernap in Mode und jetzt kommt der Turboschlaf. Ich fühlte mich zwar zuerst etwas beleidigt, als ich das letzte bfu-Magazin auspackte und oben abgebildetes Schild in den Händen hielt, aber bei genauerem Hinsehen habe ich dann verstanden, dass der Hänger nicht auf die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Bundesverwaltung abzielt sondern auf…
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Teures e-voting für Auslandschweizer

(Medienmitteilung vom 17.3.2011) „Für den Betrieb von E-Voting für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat für 2012 bis 2014 einen Kredit von insgesamt 960’000 Franken. Das Projekt befindet sich derzeit in der Pilotphase. Mit verschiedenen Gemeinden werden in diesem Jahr Testabstimmungen durchgeführt. Voraussichtlich ab Mitte 2012 soll E-Voting für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer in allen bernischen Gemeinden eingeführt…
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Um 22 Uhr ist ausgebloggt

Aktion Licht löschen, elektronische Geräte aus Ich schliese mich dem Aufruf der Jungen Grünen Schweiz an , heute und bis auf weiteres um Punkt 22 Uhr für 15min das Licht zu löschen und alle elektrischen Geräte abzuschalten. Damit bekunden die Teilnehmer ihre Solidarität mit der japanischen Bevölkerung und fordern die Schweizer Politik zum Umdenken auf. Die Aktion findet auf Initiative aus…
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Ja zum neuen Kantonalen Energiegesetz des Kantons Bern

Gemäss den Medienberichten habe die AKW-Katastrophe in Japan etliche bügerliche Politker zum Umdenken bewegt. Sie haben in den nächsten Wochen nun die Gelegenheit den Tatbeweis zu erbringen, indem sie das neue kantonale Energiegesetz des Kantons Bern dem Stimmbürger am 15. Mai 2011 zur Annahme empfehlen, vor allem bei der Stichfrage die Grossratsvorlage befürworten, denn nur die Grossratsvorlage sieht eine Stromsteuer…
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Glückskette oder Solifonds – Spenden für japanische Erdbenopfer oder für die Demokratie in Arabien?

Gestern hörte ich in den Nachrichten, dass die Glückskette ein Spendenkonto für die Opfer des Erdbebens und des Tsunamis in Japan eröffnet hat. Ich finde das überflüssig.  Japan ist eine der reichsten und grössten Volkswirtschaften der Welt, und kann die Kosten selber tragen. Das wirtschaftliche Problem Japans sind nicht die Erdbebenschäden, sondern die demografische Entwicklung im Land verbunden mit einer zu…
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