Monats-Archiv: April 2011

Mehr Transparenz bei der Finanzierung der Parteien und Parlamentarier!

Die Transparenz bei der Finanzierung von Abstimmungen und Wahlen, aber auch von gewählten Politikern liegt in der Schweiz in der Tat im Argen. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb die Schweiz in einer Studie der Universität Zürich bei einem Vergleich mit anderen demokratischen Staaten betreffend Demokratie nur im Mittelfeld landet.  Der grosse Widerstand seitens bürgerlicher Politiker gegen alle Versuch diese…
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Wohnraum für mehr Einwohner durch verdichtetes Bauen

Ein gutes Beispiel, wie ohne Landschaftsverbrauch  mehr Wohnraum für mehr Einwohner geschaffen werden kann, ist die soeben aufgelegte  Änderung der baurechtlichen Grundordnung „Nesslerenweg“ in Wabern (Gemeinde Köniz). Die Eigentümer der Wohnüberbauung Nesslerenweg in Wabern wollen die Gesamtüberbauung zeitgemäss sanieren und verdichten. Neben den heute bestehenden 198 Wohnungen ist eine Aufstockung mit rund 120 neuen Wohnungen vorgesehen. Die weitläufigen Aussenräume sollen dabei…
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4. Protestpicknick vor der BKW mit Rapper Greis

Petrus ist gegen AKWs. Wie sonst ist es zu erklären, dass auch für das 4. Protestpicknick vor der BKW am 12. April wieder schönes Wetter prognostiziert wird. http://www.facebook.com/#!/pages/Protest-Picknick-AKW-M%C3%BChleberg-stilllegen/154288501298060 Am 19. April um 12.15 wird das 5. Protest-Picknick stattfinden. Der 26. April ist der 25. Jahrestag der Katastrophe in Tschernobyl. Es soll ein besonderes 6. Picknick sein. Musikalisch wird der Anlass…
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Ecopop-Initiative und anderer Blödsinn

Die Einwanderer sind angeblich an allem Schuld: an hohen Mieten, an der Zersiedelung der Landschaft und für die SVP neuerdings auch noch an der Atomenergie. Die neueste Antwort auf unsere hausgemachten Umweltprobleme ist die Initiative von Ecopop, welche den Bevölkerungszuwachs stark begrenzen will. Es handelt sich meiner Meinung um eine typische Schwarzpeterpolitik, die zudem gerade diejenigen Ziele gefährdet, die sie…
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amnesty international – SMS für Menschenrechte verschicken

  Ich bin ja schon seit vielen Jahren Mitglied von amnesty international, aber mit dem Briefeschreiben tue ich mich immer etwas schwer, obwohl auf dem Internet ja auch fixfertige Schreiben heruntergeladen werden könnnen, die man nur noch zu unterschreiben braucht. Ich finde deshalb das neue Kampagnenmittel „mobile:action“ von ai, anstatt Briefe ein SMS zu verschicken deshalb sehr interessant. Als SMS-Aktivist…
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