Monats-Archiv: Juni 2011

Wem gehört die Stadt?

Eigentlich hatte ich am Samstagabend im Rahmen des Projektes „Wem gehört die Stadt?“, einem Theaterprojekt des Schlachthauses zur Entdeckung der Stadt Bern,  eine Busfahrt mit Müslüm unternehmen wollen, was wegen zu grossem Publikumsinteresse aber nicht geklappt hat. Zumindest die Frage, wem die Rathausgasse gehört, beantwortete sich heute morgen auf dem Weg zur Grossratssession  wieder einmal von selbst: nämlich nach wie…
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Chutzenturm – Aussichtsturm mit toller Aussicht über Seeland, Alpen und Jura

Über das Projekt Chutzenturm im Wald oberhalb des ehemaligen Klosters Frienisberg bei Seedorf konnte man in den vergangenen Jahren ja mehrfach in der Zeitung lesen. Lange schien der Bau dieses tollen Aussichtsturmes an der Finanzierung zu scheitern, aber letztes Jahr konnte er dann glücklicherweise doch noch eingeweiht werden, denn die Aussicht vom Chutzenturm über Seeland, Jura und Alpenkette bzw. fast den…
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Nichts zu verzollen

  Das Schengener Abgkommen bzw. das grenzenlose Reisen in Europa ist seit einiger Zeit ja wieder umstritten, nicht nur in der Schweiz sondern zum Beispiel auch in Dänemark. Da kommt die neue Komödie von Danny Boon „Rien à déclarer“ gerade richtig. Ich habe schon  lange nicht mehr so gelacht, wie in diesem Film über Vorurteile und Toleranz zwischen Belgiern und…
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Gelateria di Berna – das Anstehen lohnt sich

An warmen Abenden sind mir auf der Fahrt nach Hause in der zur Begegnungsszone umgewandelten Mittelstrasse in Bern schon öfter lange Warteschlangen neben der Café Bar Sattler aufgefallen. Am Samstag hatte ich nun endlich selber einmal Gelegenheit die Glacen der Gelateria di Berna auszuprobieren und ich kann nun gut nachvollziehen, dass die Länggassbewohner hier gerne etwas warten. Die Glacen schmecken nicht…
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Ein Schnauz ist Gold wert

Aus Anlass des30-Jahre-Jubiläums des  Frauenstreiktages am 14. Juni 2011 habe ich mir einen Schnauz wachsen lassen. Denn ein Schnauz ist Geld wert. Frauen verdienen heute immer noch fast 20 Prozent weniger für die gleiche Arbeit wie Männer. Zudem leisten die Frauen zweimal mehr unbezahlte Arbeit als Männer und haben schlechtere Möglichkeiten, Berufs- und Familienleben zu vereinbaren. Hier gibt es Schnäuze:…
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