OLAF – Sammeltag für Ausländer

(Last Updated On: November 4, 2010)

Die Organisation zur Lösung der Ausländerfrage OLAF  organisiert am Samstag, dem 6. November 2010 den 1. eidgenössischen Sammeltag für Ausländer. Beginn 14.30. > Infos.

Ein weiterer Höhepunkt des eidgenössischen SAMMELTAGS FÜR AUSLÄNDER ist der Auftritt von Dr. Alois B. Stocher, dem Geschäftsführer der OLAF.
Um Samstag um 16:00 Uhr wird er auf dem Bundesplatz seine berühmte Albisgütli-Rede „Zur Lage der Ausländerplage in der Schweiz“ noch einmal halten.

Artikel im Bund „Ausländer markieren, sammeln, ausschaffen“ vom 4.11. 2010.

1 Kommentar

  1. christian

    Guten Abend,

    Also ich bin kein Freund der Einwanderung: Überall kurven jetzt plötzlich viel mehr Autos herum als noch vor zehn Jahren, auch da, wo man früher noch in Ruhe Velo fahren konnte. Und die Natur wird mit Wohnungen bis zum geht nicht mehr verschandelt: gemäss Statistik werden im Jahre 2030 zehn Millionen Menschen in diesem kleinen Land auf engstem Raum leben müssen- toll, wenn man den Rest seines Lebens bald einmal in einem Stadtstaat verbringen muss (bin jetzt 36 Jahre alt und seit drei Jahren arbeitslos; unserem Staat und mit ihm die Stadt Bern, liegen die eigenen Arbeitslosen- im Gegensatz zu den bemitleidenswerten Migranten- bedauerlicherweise in etwa so wenig am Herzen wie die Natur: http://www.waldstadtbremer.ch/projekt/stadterweiterung).

    Aber die Berner Stadterweiterung (welche in ihrer Art angesichts des ungebrochenen Bevölkerungswachstums bestimmt nicht die einzige bleiben wird) und die damit verbundene Abholzung ganzer Waldgebiete ist SELBSTVERSTÄNDLICH ebenso wenig eine Folge der Zuwanderung wie die rasant wachsende Auto- und Betonplage: allein über die vergangenen zwanzig Jahre hat sich das inländische Verkehrsaufkommen verdoppelt und sind gemäss Bundesamt für Statistik in der Schweiz 12’040 Wohnungen neu erstellt worden- ob das der Natur gut tut ?
    Im übrigen bin ich jedoch durchaus froh, in der heutigen Zeit nicht mehr zu Stosszeiten pendeln zu müssen und rate Ihnen von ganzem Herzen, sich mit den Deppen von „economiesuisse“ kurz zu schliessen- die wollen „unser Land“ auch mit Ausländern vollstopfen bis zum geht nicht mehr. Und weil die zugewanderten ausländischen Firmen mitsamt Belegschaft keinen Strom benötigen und auch niemals Zug fahren oder mit dem Auto die Luft verpesten, wird es nicht nur unserem Wald sehr bald viel besser gehen, nein, die Energiewende ist dann auch kein Wunschgedanken mehr.

    Freundlich resignierende Grüsse
    Christian (von der bedrohten Art der Species rara „Urschweizer“)

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