Rauchfrei jassen.

(Last Updated On: Oktober 28, 2013)

Letzten Donnerstag hatte ich endlich wieder einmal Gelegenheit am halbjährlichen Jassturnier des SATUS-Köniz mitzumachen. Unter 25 Teilnehmer- und Teilnehmerinnen habe ich es immerhin auf Platz 5 geschafft. Was mich aber besonders gefreut hat, war, dass meine Kleider danach nicht wie die früheren Male nach Rauch stanken. Früher habe ich mir meistens zweimal überlegt, ob ich ein Lokal wirklich betreten will. Vor allem wenn ich mit den Kindern unterwegs war, habe ich häufig schon beim Eingang wieder rechtsumkehrt gemacht. Heute stellt sich dieses Problem dank den neuen Vorschriften für das Rauchen in öffentlichen Räume glücklicherweise nicht mehr. Es gibt sicher Betriebe die wegen dem Rauchverbot weniger Umsatz machen. Das Hauptproblem in der Gastrobranche ist aber nicht, dass man nicht mehr Rauchen darf, sondern, dass es vielerorts schlicht zuviele Betriebe gibt.

28.10.09: Das Seilziehen um die Rauchverbote in Restaurants geht weiter – Artikel im Bund

27.4.10: Nach der Einführung eines Rauchverbots in Restaurants sinkt die Zahl der Herzinfarkte deutlich. Dies zeigt eine Studie. (Artikel Tagesanzeiger)

22.10.10: Eine Studie zeigt, dass das Rauchverbot im Kanton Tessin keine Umsatzeinbussen bewirkt hat (Artikel NZZ)

2.3.2011: Etwa 1% der Todesfälle weltweit ist Folge von Passivrauchen (Öberg M, Jaakkola MS, Woodward A, Peruga A, Prüss-Ustün A. Worldwide burden of disease from exposure to second-hand smoke: a retrospective analysis of data from 192 countries.Lancet 2011; 377 (9760): 139-146. – http://www.elmar.unibas.ch/ludok/studien.html)
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4 Kommentare

  1. Francis

    Und wie ist das mit Alkohol, wie viel leidet Weggen Alkoholismus, Frau Geschlagen, Kinder allein,
    Aggressivität, Aber da wird nicht gemacht, oder so wenig ….
    Wie viel Kinder werden täglich geschlagen. Vergewaltigt, oder ausgebüsste .
    Wie viel Frauen werden geschlagen. Vergewaltigt, oder geht auf die Strassen für ihren Alkohol.
    Rauchen ist Vielheit schädlich aber haben sie eine Raucher gesehen die nicht nach Hause kann oder
    Eine Unfall macht und schlaff auf dem Unfallstelle…….

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  2. Carolus Magnus

    Keine Angst, Francis, der Passivtrinkerschutz kommt bereits mit Siebenmeilenstiefeln daher. Auf dieselbe Art und Weise, wie der Passivraucherschutz. Und beim Passivesserschutz muß man sich auch schon warm anziehen.

    Prost
    Carolus Magnus

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  3. Harald Jenk

    Eine schottische Studie zeigt, dass Rauchverbote in der Öffentlichkeit auch den Kindern nützen.

    Vom Beginn des Studienzeitraums im Januar 2000 bis zum Rauchverbot im März 2006 nahmen die notfallmässigen Spitaleintritte von Kindern wegen Asthma im Durchschnitt pro Jahr um 5.2% (95%CI 3.9-6.6%) zu. Nach Einführung des Rauchverbotes nahmen diese Asthmanotfälle bis Ende Oktober 2009 im Durchschnitt um 18.2% (14.7-21.8%) pro Jahr ab. Diese Verminderung war bei den Kleinkindern und bei den Schulkindern, bei Knaben und Mädchen, in allen sozialen Schichten, in städtischer oder ländlicher Umgebung und in allen Regionen signifikant.Die Autoren schliessen daraus, dass die befürchtete Verschiebung des Rauchens von der Öffentlichkeit in private Räume, welches Kinder besonders treffen könnte, mindestens in Familien mit Kindern nicht stattgefunden habe, sondern dass auch Kinder vom Rauchverbot profitierten.

    Quelle: Mackay D, Haw S, Ayres JG, Fischbacher C, Pell JPSmoke-free legislation and hospitalizations for childhood asthma.N Engl J Med 2010; 363 (12): 1139-1145
    siehe: http://ludok.swisstph.ch

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  4. Carolus Magnus

    Niedriger IQ soll Herzprobleme auslösen

    In einer früheren, erst kürzlich durchgeführten Studie wurde der Passivrauch dafür verantwortlich gemacht, daß Menschen frühzeitig an Herzinfarkt sterben, indem die dummen Forscher damals die Statistik fälschten. Mit dem IQ einiger schottischen Forscher scheint es offensichtlich nicht weit her zu sein, denn sie wurde erstaunlich schnell als das entlarvt, was sie ist: Reiner Müll! Und zudem noch ein sehr dummer Versuch einer Manipulation, die das Netzwerk-Rauchen sofort erkannte. In der Folge wurde diese Manipulationsstudie zu Recht von der gesamten Wissenschaft in ungewohnter Einigkeit völlig zerrissen und als Junk Science deklassiert. Ebenfalls dumm genug – was soll man anderes erwarten – griff das DKFZ sowie das BAG diese Studie ungeprüft auf und veröffentlichte sie in ihren eingebetteten und von Behördenpropagandisten bezahlten Mainstream-Medien, was ihr fast soviel Hohn einbrachte, wie die 3301 Todesopfer von Passivrauch im Jahre 2005, an dessen Zahl das DKFZ noch heute festhält, obwohl sich seitdem die Demographie und die Jahreszahl in 2009 verändert hat – und obwohl bis heute weltweit noch kein einziger Passivrauchtoter mit Namen benannt werden kann, wie selbst die EU-Kommission offiziell mitteilte. 2009 Quelle: http://www.sackstark.info/?p=12652

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