Smartvote für die Gemeindewahlen Köniz 2017

(Last Updated On: Juni 15, 2017)

Ich freue mich, dass der Könizer Gemeinderat beschlossen hat, die Online-Wahlhilfe smartvote für die Könizer Gemeindewahlen vom 24. September 2017 anzubieten. Die Erfahrungen in den Jahren 2009 und 2013 waren postiv. Der Fragebogen soll rund 40 Fragen umfassen, die sich zu einem möglichst grossen Teil auf spezifische Themen der Gemeindepolitik beziehen. Interessant finde ich, dass bei der Erarbeitung des Fragebogens auch die politischen Parteien einbezogen werden sollen. Aber das macht den Aufwand für das smartvote-Team wahrscheinlich erst tragbar.

Dank Smartvote wird es auch bei den Gemeindewahlen 2017 möglich sein, dass sich die Könizer Wählerinnen und Wähler ein etwas objetiveres Bild von den Kandidierenden für Parlament und Gemeinderat machen können als dies nur anhand der Wahlprospekte möglich wäre.

smartvote ist eine Online-Wahlhilfe, die basierend auf einem Fragebogen zu politischen Themen die politischen Werte von Wähler/innen mit denjenigen von Parteien und Kandidierenden vergleicht. Wähler/innen erhalten eine Wahlempfehlung für die Kandidierenden bzw. Parteien, die Ihnen politisch am nächsten stehen.

Persönlich weiss ich zwar schon jetzt, welche Partei ich wählen werde, aber ich finde es schon interessant zu sehen, mit welche Kandidierenden ich die grösste Übereinstimmung habe und die deshalb eher für das Kumulieren in Frage kommen.

 

Medienmitteilung der Gemeinde Köniz vom 24.1.2017

Könizer Gemeindewahlen mit smartvote

24.1.2017 – Der Gemeinderat hat beschlossen, die Online-Wahlhilfe smartvote für die Könizer Gemeindewahlen vom 24. September 2017 anzubieten. Die Parteien unterstützen das Vorhaben.

Der Gemeinderat ist überzeugt, dass der Einsatz der Online-Wahlhilfe smartvote nach den positiven Erfahrungen bei den Gemeindewahlen 2009 und 2013 weitergeführt werden soll. Die Ortsparteien sind auch im Jahr 2017 an einer Teilnahme interessiert und bereit, smartvote mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen.

Der Fragebogen soll rund 40 Fragen umfassen, die sich zu einem möglichst grossen Teil auf spezifische Themen der Gemeindepolitik beziehen. Bei der Erarbeitung des Fragebogens werden die politischen Parteien einbezogen.

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