Umfrage Bio Suisse zu den Nationalratswahlen

(Last Updated On: August 8, 2013)

Im Vorfeld der Nationalratswahlen erhalten wir Kandidaten und Kandidatinnen von unglaublich vielen Organisationen einen  Fragebogen. Manchmal ist in nicht ganz klar, ob es den Organisationen mehr darum geht ihren eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern oder ob sie wirklich Kandidierende die ihre Ziele unterstützen gezielt fördern wollen. Eher zur zweiten Kategorie rechne ich Bio Suisse, die heute die Resultate ihrer Umfrage veröffentlich hat.

Vor den Wahlen im Herbst 2011 hat Bio Suisse allen Kandidatinnen und Kandidaten für das Eidgenössische Parlament vier Fragen vorgelegt, welche für den Biolandbau in der Schweiz wegweisend sind und von Delegierten und/oder Vorstand festgelegten Zielen entsprechen.  Wer folgende vier Fragen mit Ja beantwortet hat, wird hier (PDF 2772 KB) aufgelistet.

  • Agrarpolitik 2014-17: Heute werden nur 1% aller Direktzahlungen für Bio-Beiträge aufgewendet. Soll der Biolandbau mit der kommenden Agrarpolitik 2014-17 stärker als bisher gefördert werden?
  • Aktionsplan Bio: Viele Länder fördern Produktion und Absatz von „Bio“ mit einem „Aktionsplan für ökologische Landwirtschaft und ökologisch erzeugte Lebensmittel“. Soll die Schweiz ebenfalls einen solchen Aktionsplan einführen?
  • Gentechnologie: Das Gentech-Moratorium läuft Ende 2013 aus. Sollen danach gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere in der Schweizer Landwirtschaft definitiv verboten werden?
  • Qualitätsstrategie: Die Schweizer Landwirtschaftspolitik strebt eine Qualitätsstrategie an. Soll „Bio“ darin eine wichtige Rolle übernehmen?

Die Frage, was ich mit „biologischer Landwirtschaft“ verbinde, habe ich wie folgt geantwortet: „Produktion von giftreien Lebensmitteln in einer vielfältigen Landschaft“.

Klicken Sie hier (PDF 2772 KB), um ein PDF mit den Kandidatinnen und Kandidaten zu erhalten, welche die vier Kernanliegen von Bio Suisse unterstützen. Für eine reine Liste klicken Sie hier: (PDF 684 KB).

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